Sonntag, 22. Januar 2012

Hotel Nights 2012

Ein berufliches Projekt führte mich endlich mal wieder nach Braunschweig. Die Abende verbringe ich dann immer im Hotel und nutze die Zeit, meine weibliche Seite auszuleben und tanja zu sein. In den nächsten zwei bis drei Monaten werde ich also öfter dazu kommen, tanja zu sein.
Am ersten Abend ohne Abendtermine kam ich gegen 17:30 Uhr ins Hotel. Als erstes zog ich meinen Mantel aus. Dann schlüpfte ich aus der Hose und die Socken flogen in die Ecke. Da es ja Winter war, trug ich unter meiner Hose eine hautfarbene Feinstrumpfhose. Zwar nur ein billiges Modell von aldi, aber für untendrunter sind die ganz gut. Als erstes holte ich meine Pumps aus dem Koffer und schlüpfte hinein. Dieses Gefühl auf hohen Absätzen zu gehen hatte ich sehr vermisst. Allerdings war ich auch ordentlich aus der Übung. Nach und nach packte ich den restlichen Inhalt des Koffers aus und räumte die Sachen in den Schrank. Dann zog ich mich nackt aus und streifte meine schwarzen halterlosen Stümpfe über meine Beine. Dann zog ich meinen neu gekauften Stringbody an. Und natürlich wieder meine Heels. Über den Kopf streifte ich meine weiße Latexmaske. Und mein Hals zierte das lederne Halsband. So zurecht gemacht, machte ich dann ein paar Handy-Fotos von mir. Nachdem ich zwei Sandwitches verputzt hatte, schnappte ich mir den Dildo und legte mich bäuchlings aufs Bett. Ich hatte mir vorgenommen, mal wieder Blasübungen zu machen. Ganz langsam lies ich den steifen Schwanz in meinen Mund gleiten. Ein tolles Gefühl, das harte Ding wieder in meinem Mund zu spüren. Meine Zunge umspielte die Eichel, dann glitten meine Lippen immer tiefer den Schaft hinunter und der Schwanz drang dabei immer tiefer in mein Hurenmaul ein. Auf und ab bewegte sich mein Kopf, während ich den Dildo mit meinem Mund bearbeitete. Dabei wurde ich immer geiler. Aber ich wollte weder wichen noch abspritzen. Immer schneller lutschte ich den Schwanz. Wie gern hätte ich jetzt das heiße Sperma eines geilen Kerls geschluckt. Etwa eine Stunde lutschte ich geil und gierig den Schwanz. Da ich so lange meine Heels mit den 13cm hohen Absätzen so lange nicht getragen hatte, ging ich im Hotelzimmer hin und her. Eigentlich stöckelt ich mehr als dass ich elegant auf den Heels ging. Ich brauche einfach viel mehr Übung. Immer wieder ging ich hin und her, langsam mit kleinen Schritten. Hin und her, ein Fuß vor den anderen setzend. Nach einer halben Stunde, die ich stöckelnd im Zimmer hin und her gegangen war, ließ ich mich mit schmerzenden Füßen in den Sessel plumpsen. Den restlichen Abend verbrachte ich natürlich in Damenwäsche. Für die nächsten Hotelabende suche ich noch Aufgaben, die ich durchführen kann. Ich bitte euch daher um Befehle, wie ich meine Hotelabende verbringen soll. Natürlich berichte ich hier im Blog darüber, wie ich die Befehle ausführe und mache auch Fotos davon. Ich freue mich auf viele perverse, geile Befehle.

Kommentare:

  1. Wahrscheinlich bist du nicht mehr in dem Hotel,aber ich hätte dir befohlen das du dir einen der Gäste oder einen vom Personal für eine Nacht aufreißt.

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    1. Danke für Ihren Vorschlag, gnädiger Herr. Ich bin in den nächsten Wochen immer wieder mal im Hotel. Es bieten sich also noch Gelegenheiten für Ihre Vorschläge. Was genau soll ich tun?
      Demütigst, Hure tanja

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    2. Verführ ihn,mach ihn klar das du sein Sexobjekt für diese Nacht sein wirst,aber das er nur umsonst dein Blasmaul bekommt. Für deine Arschvotze soll er schon zahlen, denn du bist und bleibst eine Hure. Sehen wir es als Promoting-aktion für dich.

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    3. Jawohl, gnädiger Herr. Ich werde mich bei nächster Gelegenheit als Hure anbieten.
      Demütigst, Hure tanja

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    4. Braves Mädchen,ich werde mich hoffentlich an deinen Bericht dazu erfreuen.

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