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Dienstag, 5. August 2014
Sonntag, 12. Februar 2012
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Sonntag, 29. Januar 2012
Samstag, 28. Januar 2012
Dildo Schlampe
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Sonntag, 22. Januar 2012
Hotel Nights 2012
Ein berufliches Projekt führte mich endlich mal wieder nach Braunschweig. Die Abende verbringe ich dann immer im Hotel und nutze die Zeit, meine weibliche Seite auszuleben und tanja zu sein. In den nächsten zwei bis drei Monaten werde ich also öfter dazu kommen, tanja zu sein.
Am ersten Abend ohne Abendtermine kam ich gegen 17:30 Uhr ins Hotel. Als erstes zog ich meinen Mantel aus. Dann schlüpfte ich aus der Hose und die Socken flogen in die Ecke. Da es ja Winter war, trug ich unter meiner Hose eine hautfarbene Feinstrumpfhose. Zwar nur ein billiges Modell von aldi, aber für untendrunter sind die ganz gut. Als erstes holte ich meine Pumps aus dem Koffer und schlüpfte hinein. Dieses Gefühl auf hohen Absätzen zu gehen hatte ich sehr vermisst. Allerdings war ich auch ordentlich aus der Übung. Nach und nach packte ich den restlichen Inhalt des Koffers aus und räumte die Sachen in den Schrank.
Dann zog ich mich nackt aus und streifte meine schwarzen halterlosen Stümpfe über meine Beine. Dann zog ich meinen neu gekauften Stringbody an. Und natürlich wieder meine Heels. Über den Kopf streifte ich meine weiße Latexmaske. Und mein Hals zierte das lederne Halsband. So zurecht gemacht, machte ich dann ein paar Handy-Fotos von mir.
Nachdem ich zwei Sandwitches verputzt hatte, schnappte ich mir den Dildo und legte mich bäuchlings aufs Bett. Ich hatte mir vorgenommen, mal wieder Blasübungen zu machen. Ganz langsam lies ich den steifen Schwanz in meinen Mund gleiten. Ein tolles Gefühl, das harte Ding wieder in meinem Mund zu spüren. Meine Zunge umspielte die Eichel, dann glitten meine Lippen immer tiefer den Schaft hinunter und der Schwanz drang dabei immer tiefer in mein Hurenmaul ein. Auf und ab bewegte sich mein Kopf, während ich den Dildo mit meinem Mund bearbeitete. Dabei wurde ich immer geiler. Aber ich wollte weder wichen noch abspritzen. Immer schneller lutschte ich den Schwanz. Wie gern hätte ich jetzt das heiße Sperma eines geilen Kerls geschluckt. Etwa eine Stunde lutschte ich geil und gierig den Schwanz.
Da ich so lange meine Heels mit den 13cm hohen Absätzen so lange nicht getragen hatte, ging ich im Hotelzimmer hin und her. Eigentlich stöckelt ich mehr als dass ich elegant auf den Heels ging. Ich brauche einfach viel mehr Übung. Immer wieder ging ich hin und her, langsam mit kleinen Schritten. Hin und her, ein Fuß vor den anderen setzend. Nach einer halben Stunde, die ich stöckelnd im Zimmer hin und her gegangen war, ließ ich mich mit schmerzenden Füßen in den Sessel plumpsen.
Den restlichen Abend verbrachte ich natürlich in Damenwäsche. Für die nächsten Hotelabende suche ich noch Aufgaben, die ich durchführen kann. Ich bitte euch daher um Befehle, wie ich meine Hotelabende verbringen soll. Natürlich berichte ich hier im Blog darüber, wie ich die Befehle ausführe und mache auch Fotos davon. Ich freue mich auf viele perverse, geile Befehle.
Freitag, 11. Februar 2011
Sonntag, 30. Januar 2011
Samstag, 29. Januar 2011
Im Hotel
Ich fuhr zu dem Kundentermin mit dem Zug nach Osnabrück. Da ich gleich zum Kunden sollte und eine Gelegenheit mehr finden würde, mich frisch zu machen, trug ich also gleich mein schwarzes Kostüm mit dem Minirock. Dazu passt immer sehr gut eine weiße Bluse. Und natürlich High-Heels. Da ich den ganzen Tag auf den hohen Absätzen würde laufen müssen, hatte ich mich für die schwarzen Pumps mit dem 12 cm hohen Absätzen entschieden.
Die Zugfahrt war recht langweilig. Ich las noch einmal das Pflichtenheft des Kunden durch, aber da ich es vorher schon gut durchgearbeitet hatte, fand ich nichts mehr, was ich noch berücksichtigen musste. Also schaute ich aus dem Fenster und sinnierte, was mir wohl der Abend im Hotel bringen würde.
Beim Kunden angekommen, wurde ich von einer Sekretärin, die mich unauffällig musterte, in das Büro von Herrn Meier geführt. Ich hatte schon ein paar Mal mit ihm telefoniert, aber nun standen wir uns das erste Mal gegenüber. Herr Meier war Anfang fünfzig und recht beleibt, ich schätzte ihn auf so etwa 130 kg, und so etwa 1, 75 m groß. Mir kam die Frage in den Sinn, wie es wohl wäre, beim Sex unter ihm zu liegen. Ob er mich wohl erdrücken würde? Sein Schnauzbart ließ mich beim ersten Anblick an ein Walross denken und lenkte meinen Blick von seinen blauen Augen und den kurz geschnittenen dunkelblonden Haaren ab. Er kam schnell zum Thema meines Besuches und das Geschäftliche war recht schnell erledigt, so dass wir ins Plaudern gerieten. Im Laufe des Gespräches fragte er, wo ich übernachten würde und ich nannte ihm das Hotel, dass ich gebucht hatte. „Wissen Sie was, Fräulein Tanja, das liegt fast auf meinem Weg. Ich fahre Sie hin, dann brauchen Sie auch den Koffer nicht zu schleppen.“ Er sah mich dabei etwas eigentümlich an. Bestimmt ahnte er, dass ich eine Transe bin.
Er geleitete mich zu seinem Auto, hielt mir die Tür auf und ließ mich einsteigen. Dabei rutschte mir der Rock ein wenig hoch und gab den Blick auf die Strapse frei. Natürlich bemerkte ich seinen Blick und wie er mich mit den Augen auszog. Schnell verstaute er meinen Koffer im Kofferraum und fuhr mich zum Hotel.
„Es ist noch früh,“, sagte er, „haben Sie nicht noch Lust auf ein Glas Wein an der Bar?“ Als ich zustimmte, trug er mir den Koffer ins Hotel und setzte sich an die Bar, während ich eincheckte. Kurze Zeit später saßen wir zusammen bei einem Gläschen Wein. Wir unterhielten uns über dies und das und schnell lag seine Hand auf meinem Knie. Ich spürte die Wärme durch die dünnen Nylons und sah seine Geilheit in seinen Augen. Langsam wanderte seine Hand an der Innenseite meiner Schenkel höher – bis sie die nackte Haut meiner Beine zwischen Strümpfen und Slip erreichte. Ich öffnete meine Schenkel ein wenig weiter. Dann befahl er: „Los, lass uns auf dein Zimmer gehen!“
Kaum fiel die Tür hinter uns ins Schloss, herrschte er mich an: „Los zieh das Kostüm und die Bluse aus, ich will sehen was du Hure drunter trägst!“ Ich war ein wenig überrascht, aber ich gehorchte. Meine devote Neigung ließ gar nichts anderes zu. Ich zog also die Kostümjacke aus, und knöpfte die Bluse auf. Offenbar war ich ihm zu langsam, er versetzte mir eine Ohrfeige und riss mir die Bluse runter. Alle Knöpfe rissen ab und kullerten klackend über das Parkett. Schnell schlüpfte ich aus dem Rock. „So ist's besser. Der Aufzug passt eher zu einer dreckigen Hure.“ kommentiere er mein Outfit. Ich stand in meinen Nylons und dem Strapsgürtel vor ihm. Dazu trug ich noch einen kleinen durchsichtigen Stringtanga und einen ebenso schwarzen BH.
Er zog mich zu sich heran und küsste mich auf den Mund. Ich war überrascht von seiner Kraft, da hatte ich ihn gehörig unterschätzt. Während er seine Zunge tief in meinen Mund presste, piekste mich sein Schnauzbart. „Transen sind doch die besten Nutten“, sagte er als er von mir ab ließ. Er sah sich im Zimmer um. Ich hatte ein Zimmer gebucht, dass über zwei Etagen ging. Eine Wendeltreppe mit eisernem Geländer führe in das Obergeschoss, wo das Bett stand. Plötzlich hatte er Handschellen in der Hand. Blitzschnell fesselte er damit meine Arme an dem Geländer.
„Warte hier auf mich und mach keine Zicken. Ich hol nur schnell ein paar Sachen aus meinem Auto, damit wir gleich auch so richtig Spaß haben.“
Wo sollte ich denn auch hin, gefesselt wie ich war. Hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit wartete ich auf die Rückkehr von Herrn Meier. Dieser Abend würde alles andere als langweilig werden ...
Ich hörte, wie er die Tür aufschloss und wieder zurück kam. Er trug einen Rucksack über die Schulter gehängt. Daraus holte er einen Ball-Knebel und knebelte mich mit den Worten: „Wir wollen die Nachbarn doch nicht stören durch dein Gestöhne, meine kleine Schwanzhure.“ Und dann hielt er einen Rohrstock in der Hand. Er ließ ihn ein paar mal durch die Luft sausen. „Ich liebe es, wenn die Schlampen schöne rote Ärsche haben, wenn ich ihre Arschfotze benutze.“
Dann traf mich der erste Hieb auf meinen nackten Hurenarsch. Nur den Knebel verhinderte, dass ich laut aufschrie. Er bemerkte mein Zucken: „Das gefällt dir bestimmt, du dreckige Arschfotze.“ Und die nächsten Schläge waren noch härter. Nach kurzer Zeit brannte mein Arsch lichterloh – er war bestimmt feuerrot – und mir liefen die Tränen die Wangen hinunter.
Immer wieder sauste der Rohrstock durch die Luft und knallte unbarmherzig auf mein brennendes Hinterteil. Es war unverkennbar, dass er Spaß daran hatte. Irgendwann hörte er auf, warf den Stock auf die Couch und stellte sich ganz dicht hinter mich. Seine Hände kneteten meine Arschbacken ordentlich durch. „So, nun bist du Schlampe bereit für mein bestes Stück. Mach die Beine breit!“
Ich gehorchte sofort. „So ist es brav.“ Er öffnete seine Hose und holte seinen Penis raus. Dann spürte ich seine mächtige Eichel an meiner Rosette. Brutal drang er in mich ein und stieß wie ein wilder Stier zu. Ich glaubte, er wolle mich mit seinem Schwanz pfählen. Trotz der Schmerzen – sein Penis rumorte in meiner Arschfotze, seine Klamotten scheuerten auf meinem geschundenen Arsch – begann ich die Situation zu genießen und ich spürte auch, wie ich immer geiler wurde. Seine Stöße wurden immer heftiger. „JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA“ schrie er, als er sich in wilden Explosionen in mich entlud.
Kaum hatte er mir den Knebel aus dem Mund genommen und die Handschellen gelöst, befahl er: „Knie dich hin und leck mich sauber, Arschfotze!“ Er ließ sich auf die Couch plumpsen. Schnell kniete ich mich vor ihm hin und nahm seinen immer noch steifen Schwanz in den Mund. Ich leckte seine Eichel, leckte seinen prallen Schaft und nahm den geilen Fickstengel tief in den Mund. Aber er war zu groß ich konnte ihn nicht komplett aufnehmen.
Plötzlich umfassten seinen Hände in meinen Kopf und er zwang mich, seinen Schwanz immer tiefer zu nehmen. Das erregte mich total, trotz des Würgegefühls und ich spürte, dass ich gleich kommen würde. Auch er stand schon wieder kurz vor dem Abspritzen. „Du kommst erst, wenn ich deine Mundfotze voll spritze!“ befahl er und stieß mir den heißen Schwanz immer heftiger in den Mund. Dann ergoss er sich in meinen Mund und auch ich spritzte ab.
„Los, leck die Sauerei auf, du Hure!“ Gehorsam ließ ich meine Zunge über den Boden gleiten und schleckte das Sperma auf. Das fällt mir immer sehr schwer, wenn ich nicht mehr erregt bin.
„Das werden wir öfter machen, meine kleine Hure. Wenn Du den Auftrag haben willst, erwarte ich dich einmal im Monat hier im Hotel zum durchficken. Überleg's dir! Es gibt noch 'ne Menge anderer Bewerber.“ Mit diesen Worten verließ er mich.
Ich kniete noch mehr oder weniger nackt vor der Couch, als die Zimmertür ins Schloss fiel und ich wieder allein war. Ich spürte sein Sperma warm aus meiner Arschfotze rinnen. Um ihn noch zu spüren, legte ich mich ungewaschen ins Bett und träumte davon, wie er mich das nächste Mal ran nehmen würde ...
Die Zugfahrt war recht langweilig. Ich las noch einmal das Pflichtenheft des Kunden durch, aber da ich es vorher schon gut durchgearbeitet hatte, fand ich nichts mehr, was ich noch berücksichtigen musste. Also schaute ich aus dem Fenster und sinnierte, was mir wohl der Abend im Hotel bringen würde.
Beim Kunden angekommen, wurde ich von einer Sekretärin, die mich unauffällig musterte, in das Büro von Herrn Meier geführt. Ich hatte schon ein paar Mal mit ihm telefoniert, aber nun standen wir uns das erste Mal gegenüber. Herr Meier war Anfang fünfzig und recht beleibt, ich schätzte ihn auf so etwa 130 kg, und so etwa 1, 75 m groß. Mir kam die Frage in den Sinn, wie es wohl wäre, beim Sex unter ihm zu liegen. Ob er mich wohl erdrücken würde? Sein Schnauzbart ließ mich beim ersten Anblick an ein Walross denken und lenkte meinen Blick von seinen blauen Augen und den kurz geschnittenen dunkelblonden Haaren ab. Er kam schnell zum Thema meines Besuches und das Geschäftliche war recht schnell erledigt, so dass wir ins Plaudern gerieten. Im Laufe des Gespräches fragte er, wo ich übernachten würde und ich nannte ihm das Hotel, dass ich gebucht hatte. „Wissen Sie was, Fräulein Tanja, das liegt fast auf meinem Weg. Ich fahre Sie hin, dann brauchen Sie auch den Koffer nicht zu schleppen.“ Er sah mich dabei etwas eigentümlich an. Bestimmt ahnte er, dass ich eine Transe bin.
Er geleitete mich zu seinem Auto, hielt mir die Tür auf und ließ mich einsteigen. Dabei rutschte mir der Rock ein wenig hoch und gab den Blick auf die Strapse frei. Natürlich bemerkte ich seinen Blick und wie er mich mit den Augen auszog. Schnell verstaute er meinen Koffer im Kofferraum und fuhr mich zum Hotel.
„Es ist noch früh,“, sagte er, „haben Sie nicht noch Lust auf ein Glas Wein an der Bar?“ Als ich zustimmte, trug er mir den Koffer ins Hotel und setzte sich an die Bar, während ich eincheckte. Kurze Zeit später saßen wir zusammen bei einem Gläschen Wein. Wir unterhielten uns über dies und das und schnell lag seine Hand auf meinem Knie. Ich spürte die Wärme durch die dünnen Nylons und sah seine Geilheit in seinen Augen. Langsam wanderte seine Hand an der Innenseite meiner Schenkel höher – bis sie die nackte Haut meiner Beine zwischen Strümpfen und Slip erreichte. Ich öffnete meine Schenkel ein wenig weiter. Dann befahl er: „Los, lass uns auf dein Zimmer gehen!“
Kaum fiel die Tür hinter uns ins Schloss, herrschte er mich an: „Los zieh das Kostüm und die Bluse aus, ich will sehen was du Hure drunter trägst!“ Ich war ein wenig überrascht, aber ich gehorchte. Meine devote Neigung ließ gar nichts anderes zu. Ich zog also die Kostümjacke aus, und knöpfte die Bluse auf. Offenbar war ich ihm zu langsam, er versetzte mir eine Ohrfeige und riss mir die Bluse runter. Alle Knöpfe rissen ab und kullerten klackend über das Parkett. Schnell schlüpfte ich aus dem Rock. „So ist's besser. Der Aufzug passt eher zu einer dreckigen Hure.“ kommentiere er mein Outfit. Ich stand in meinen Nylons und dem Strapsgürtel vor ihm. Dazu trug ich noch einen kleinen durchsichtigen Stringtanga und einen ebenso schwarzen BH.
Er zog mich zu sich heran und küsste mich auf den Mund. Ich war überrascht von seiner Kraft, da hatte ich ihn gehörig unterschätzt. Während er seine Zunge tief in meinen Mund presste, piekste mich sein Schnauzbart. „Transen sind doch die besten Nutten“, sagte er als er von mir ab ließ. Er sah sich im Zimmer um. Ich hatte ein Zimmer gebucht, dass über zwei Etagen ging. Eine Wendeltreppe mit eisernem Geländer führe in das Obergeschoss, wo das Bett stand. Plötzlich hatte er Handschellen in der Hand. Blitzschnell fesselte er damit meine Arme an dem Geländer.
„Warte hier auf mich und mach keine Zicken. Ich hol nur schnell ein paar Sachen aus meinem Auto, damit wir gleich auch so richtig Spaß haben.“
Wo sollte ich denn auch hin, gefesselt wie ich war. Hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit wartete ich auf die Rückkehr von Herrn Meier. Dieser Abend würde alles andere als langweilig werden ...
Ich hörte, wie er die Tür aufschloss und wieder zurück kam. Er trug einen Rucksack über die Schulter gehängt. Daraus holte er einen Ball-Knebel und knebelte mich mit den Worten: „Wir wollen die Nachbarn doch nicht stören durch dein Gestöhne, meine kleine Schwanzhure.“ Und dann hielt er einen Rohrstock in der Hand. Er ließ ihn ein paar mal durch die Luft sausen. „Ich liebe es, wenn die Schlampen schöne rote Ärsche haben, wenn ich ihre Arschfotze benutze.“
Dann traf mich der erste Hieb auf meinen nackten Hurenarsch. Nur den Knebel verhinderte, dass ich laut aufschrie. Er bemerkte mein Zucken: „Das gefällt dir bestimmt, du dreckige Arschfotze.“ Und die nächsten Schläge waren noch härter. Nach kurzer Zeit brannte mein Arsch lichterloh – er war bestimmt feuerrot – und mir liefen die Tränen die Wangen hinunter.
Immer wieder sauste der Rohrstock durch die Luft und knallte unbarmherzig auf mein brennendes Hinterteil. Es war unverkennbar, dass er Spaß daran hatte. Irgendwann hörte er auf, warf den Stock auf die Couch und stellte sich ganz dicht hinter mich. Seine Hände kneteten meine Arschbacken ordentlich durch. „So, nun bist du Schlampe bereit für mein bestes Stück. Mach die Beine breit!“
Ich gehorchte sofort. „So ist es brav.“ Er öffnete seine Hose und holte seinen Penis raus. Dann spürte ich seine mächtige Eichel an meiner Rosette. Brutal drang er in mich ein und stieß wie ein wilder Stier zu. Ich glaubte, er wolle mich mit seinem Schwanz pfählen. Trotz der Schmerzen – sein Penis rumorte in meiner Arschfotze, seine Klamotten scheuerten auf meinem geschundenen Arsch – begann ich die Situation zu genießen und ich spürte auch, wie ich immer geiler wurde. Seine Stöße wurden immer heftiger. „JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA“ schrie er, als er sich in wilden Explosionen in mich entlud.
Kaum hatte er mir den Knebel aus dem Mund genommen und die Handschellen gelöst, befahl er: „Knie dich hin und leck mich sauber, Arschfotze!“ Er ließ sich auf die Couch plumpsen. Schnell kniete ich mich vor ihm hin und nahm seinen immer noch steifen Schwanz in den Mund. Ich leckte seine Eichel, leckte seinen prallen Schaft und nahm den geilen Fickstengel tief in den Mund. Aber er war zu groß ich konnte ihn nicht komplett aufnehmen.
Plötzlich umfassten seinen Hände in meinen Kopf und er zwang mich, seinen Schwanz immer tiefer zu nehmen. Das erregte mich total, trotz des Würgegefühls und ich spürte, dass ich gleich kommen würde. Auch er stand schon wieder kurz vor dem Abspritzen. „Du kommst erst, wenn ich deine Mundfotze voll spritze!“ befahl er und stieß mir den heißen Schwanz immer heftiger in den Mund. Dann ergoss er sich in meinen Mund und auch ich spritzte ab.
„Los, leck die Sauerei auf, du Hure!“ Gehorsam ließ ich meine Zunge über den Boden gleiten und schleckte das Sperma auf. Das fällt mir immer sehr schwer, wenn ich nicht mehr erregt bin.
„Das werden wir öfter machen, meine kleine Hure. Wenn Du den Auftrag haben willst, erwarte ich dich einmal im Monat hier im Hotel zum durchficken. Überleg's dir! Es gibt noch 'ne Menge anderer Bewerber.“ Mit diesen Worten verließ er mich.
Ich kniete noch mehr oder weniger nackt vor der Couch, als die Zimmertür ins Schloss fiel und ich wieder allein war. Ich spürte sein Sperma warm aus meiner Arschfotze rinnen. Um ihn noch zu spüren, legte ich mich ungewaschen ins Bett und träumte davon, wie er mich das nächste Mal ran nehmen würde ...
Sonntag, 23. Januar 2011
tanja ist schwanzgeil
Allein im Hotelzimmer ist tanja geil. Sie träumt davon, den Schwanz eines geilen Kerls in ihrer engen Arschfotze zu spüren. Wenn er doch nur an der Tür klopfen und tanja ordentlich durchficken würde. So allein bleibt ihr nur ein Dildo ...
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Samstag, 15. Januar 2011
Hotel Nights
Wenn ich mal in einem Hotel übernachte, nutze ich gern die Gelegenheit neue Bilder von mir zu machen.
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Sonntag, 9. Januar 2011
Samstag, 8. Januar 2011
Bereit
Gefesselt und geknebelt liege ich auf dem Hotelbett. Bereit, einem strengen, sadistischen Herrn zu dienen ...
Sonntag, 19. Dezember 2010
Samstag, 18. Dezember 2010
Sonntag, 5. Dezember 2010
Der Heimweg
(Fortsetzung der Geschichte Gepeinigt)
Nachdem ich den Fußboden des Herrn gewischt hatte, durfte ich noch kurz mein Makeup im Badezimmer richten. Dann schmiss er mich hinaus! Meine Klamotten waren noch feucht von seiner Pisse und ich sah aus wie eine heruntergekommene Nutte. Da stand ich nun auf der Straße In meinem schwarzen Top und dem roten, suoerkurzen Lackmini stöckelte ich zum Taxistand. Die Strapse, die ich trug, waren gut zu sehen. Einige Männer gafften mir hinterher. Schritte näherten sich schnell von hinten und ein kräftiger Kerl packte mich am Arm und zog mich in eine Toreinfahrt. "Na du kleine Nutte, du willst doch nicht etwa schon Feierabend machen." Ein breites Grinsen erschien in seinem unrasierten Gesicht. "Ich steh auf versaute Transen. Los, knie dich hin und blas mir einen!" Seine Hand ließ meinen nackten Arm los und er drückte mich an den Schultern runter.
Ich ging in die Hocke und fummelte an seiner Hose. Plötzlich schlug er mich mit der Hand ins Gesicht. "Ich hab gesagt, du Dreckstück sollst dich hinknien!" Und noch einmal schlug er mit der flachen Hand zu. Meine Wangen brannten. "Bist du zu blöd, selbst einfachen Befehlen zu gehorchen? dir werd ichs schon zeigen!" Er verpasste mir zwei weitere Ohrfeigen.Also kniete ich mich hin und öffnete seine Hose, unter der sich sein schon steifer Schwanz abzeichnete. Die Situation schien ihn zu erregen. So in der Öffentlichkeit benutzt zu werden machte mich geil. Endlich hatte ich seinen prallen Schwanz in der Hand. Er stöhnte, als meine Finger sich um das Prachtstück schlossen. Zärtlich küsste ich die Eichel. Dann nahm ich den Schwanz in meinen Mund. Er packte mich im Nacken und drückte meinen Kopf nach vorn, so dass sich sein Schwanz immer tiefer in mein williges Hurenmaul bohrte. " So ists gut." Mit seiner Hand in meinem Nacken bestimmte er den Rhythmus. Immer wieder stieß er so seinen harten Schwanz tief in meinen Rachen. Meine Hand spielte mit seinen Eiern. Ich konnte hören, wie auf der Straße die Leute vorbeigingen. Mein Höschen war ganz feucht und meine Schwanzmädchenklit regte sich. Die Gefahr überrascht zu werden machte mich immer geiler. Der Kerl genoß es offenbar auch. Allerdings kam er viel zu schnell zum Orgasmus. Eisern hielten seine Hände meinen Kopf fest und ich musste sein warmes Sperma schlucken.
Er befahl mir, seine Hose wieder zu schließen und dann zog er mich auf die Füße. "Bist ne geile Bläserin, du Schlampe", lobte er mich. "Nun kannste Feierabend machen." Er grinste und stieß mich auf die Straße. Ich stolperte und wäre beinahe hingefallen. Ein Penner grinste anzüglich, als er die Situation erfasste. "Haste Bock aufn geilen Arschfick?" fragte mein Freier den Penner, "die Schwanznutte hier machts heute umsonst." Und wieder packte mich die kräftige Hand des Freiers am Arm und stieß mich zurück in die Toreinfahrt. Ich musste mich nun mich mit dem Gesicht zur Wand stellen, die Beine weit gespreizt. Dann hörte ich, wie der Penner seine Hose runterließ und sich dicht hinter mich stellte. Er stank und roch nach Schnaps, bemerkte ich als er mir den Rock hochschob und mir den Stringtanga mit einem Ruck vom Körper riss. "Denn behalt ich als Andenken", lallte er. Er drang hart in meine Arschfotze ein und stieß ein paar Mal hart zu. Dann verspritzte er sein Sperma auch schon. Sein Schwanz glitt aus meiner Arschfotze und ich musste mich umdrehen und wieder hinknien. Erst befahl mir der Freier, den Schwanz des Penners sauber zu lecken. Dann musste ich ihn noch einen blasen. "Heute ist dein Glückstag", raunte der Freier dem Penner zu, während ich eifrig den ungewaschenen Schwanz des Penners mit meinem Mund verwöhnte. Ich brauchte lange, bis der Penner noch einmal kam. Ich lutschte und saugte, soi gut ich konnte. Kurz bevor der Penner kam zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritze mir eine Ladung heißen Spermas in mein Gesicht und meinen geöffneten Mund. Als nichts mehr kam, packte er seinen Schwanz ein und ging. Der Freier, der die ganze Zeit grinsend zugesehen hatte, kam wieder auf mich zu, öffnete seine Hose und steckte mir seinen Schwanz noch einmal in den Mund. "So mag ich Nutten, geil und willig, mit Sperma im Gesicht. Los, lutsch ihn hart!" Ich lutschte seinen Schwanz, bis er ganz dick und hart war. Dann musste ich mich wieder mit dem Gesicht zur Wand stellen. Wieder stand ich breitbeinig da, dann drang er auch schon in mich ein. Hart fickte er meine Arschfotze. Im Gegensatz zum Penner eben hatte er viel mehr Ausdauer. Seine Hände an meinen Hüften stieß er immer wieder zu. Ich stöhne unter seinen mächtigen Stößen. Plötzlich war seine Hand an meinem Schwanz. Er streichelte ihn ein wenig, dann glitt die Hand tiefer und umschloß meine Eier. Ich war so geil! Dann kam er und sein Sperma spritze in meine Arschfotze. Dabei knetete er wie wild meine Eier. Ich schrie vor Lust und Schmerz ... und dann spritzte ich auch.
Der Freier schloß seine Hose und warf ein paar Euromünzen auf den Boden. Mit zitternden Knien sah ich ihn an. Wortlos ging er. Ich zog meinen Rock runter, um mich zu bedecken, so gut es ging. Ich spürte, wie Sperma langsam aus meiner Aschfotze und meine Beine hinabrann. Dann hocke ich mich hin und sammelte meinen Hurenlohn ein. Es waren 7 Euro.
Nachdem ich den Fußboden des Herrn gewischt hatte, durfte ich noch kurz mein Makeup im Badezimmer richten. Dann schmiss er mich hinaus! Meine Klamotten waren noch feucht von seiner Pisse und ich sah aus wie eine heruntergekommene Nutte. Da stand ich nun auf der Straße In meinem schwarzen Top und dem roten, suoerkurzen Lackmini stöckelte ich zum Taxistand. Die Strapse, die ich trug, waren gut zu sehen. Einige Männer gafften mir hinterher. Schritte näherten sich schnell von hinten und ein kräftiger Kerl packte mich am Arm und zog mich in eine Toreinfahrt. "Na du kleine Nutte, du willst doch nicht etwa schon Feierabend machen." Ein breites Grinsen erschien in seinem unrasierten Gesicht. "Ich steh auf versaute Transen. Los, knie dich hin und blas mir einen!" Seine Hand ließ meinen nackten Arm los und er drückte mich an den Schultern runter.
Ich ging in die Hocke und fummelte an seiner Hose. Plötzlich schlug er mich mit der Hand ins Gesicht. "Ich hab gesagt, du Dreckstück sollst dich hinknien!" Und noch einmal schlug er mit der flachen Hand zu. Meine Wangen brannten. "Bist du zu blöd, selbst einfachen Befehlen zu gehorchen? dir werd ichs schon zeigen!" Er verpasste mir zwei weitere Ohrfeigen.Also kniete ich mich hin und öffnete seine Hose, unter der sich sein schon steifer Schwanz abzeichnete. Die Situation schien ihn zu erregen. So in der Öffentlichkeit benutzt zu werden machte mich geil. Endlich hatte ich seinen prallen Schwanz in der Hand. Er stöhnte, als meine Finger sich um das Prachtstück schlossen. Zärtlich küsste ich die Eichel. Dann nahm ich den Schwanz in meinen Mund. Er packte mich im Nacken und drückte meinen Kopf nach vorn, so dass sich sein Schwanz immer tiefer in mein williges Hurenmaul bohrte. " So ists gut." Mit seiner Hand in meinem Nacken bestimmte er den Rhythmus. Immer wieder stieß er so seinen harten Schwanz tief in meinen Rachen. Meine Hand spielte mit seinen Eiern. Ich konnte hören, wie auf der Straße die Leute vorbeigingen. Mein Höschen war ganz feucht und meine Schwanzmädchenklit regte sich. Die Gefahr überrascht zu werden machte mich immer geiler. Der Kerl genoß es offenbar auch. Allerdings kam er viel zu schnell zum Orgasmus. Eisern hielten seine Hände meinen Kopf fest und ich musste sein warmes Sperma schlucken.
Er befahl mir, seine Hose wieder zu schließen und dann zog er mich auf die Füße. "Bist ne geile Bläserin, du Schlampe", lobte er mich. "Nun kannste Feierabend machen." Er grinste und stieß mich auf die Straße. Ich stolperte und wäre beinahe hingefallen. Ein Penner grinste anzüglich, als er die Situation erfasste. "Haste Bock aufn geilen Arschfick?" fragte mein Freier den Penner, "die Schwanznutte hier machts heute umsonst." Und wieder packte mich die kräftige Hand des Freiers am Arm und stieß mich zurück in die Toreinfahrt. Ich musste mich nun mich mit dem Gesicht zur Wand stellen, die Beine weit gespreizt. Dann hörte ich, wie der Penner seine Hose runterließ und sich dicht hinter mich stellte. Er stank und roch nach Schnaps, bemerkte ich als er mir den Rock hochschob und mir den Stringtanga mit einem Ruck vom Körper riss. "Denn behalt ich als Andenken", lallte er. Er drang hart in meine Arschfotze ein und stieß ein paar Mal hart zu. Dann verspritzte er sein Sperma auch schon. Sein Schwanz glitt aus meiner Arschfotze und ich musste mich umdrehen und wieder hinknien. Erst befahl mir der Freier, den Schwanz des Penners sauber zu lecken. Dann musste ich ihn noch einen blasen. "Heute ist dein Glückstag", raunte der Freier dem Penner zu, während ich eifrig den ungewaschenen Schwanz des Penners mit meinem Mund verwöhnte. Ich brauchte lange, bis der Penner noch einmal kam. Ich lutschte und saugte, soi gut ich konnte. Kurz bevor der Penner kam zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritze mir eine Ladung heißen Spermas in mein Gesicht und meinen geöffneten Mund. Als nichts mehr kam, packte er seinen Schwanz ein und ging. Der Freier, der die ganze Zeit grinsend zugesehen hatte, kam wieder auf mich zu, öffnete seine Hose und steckte mir seinen Schwanz noch einmal in den Mund. "So mag ich Nutten, geil und willig, mit Sperma im Gesicht. Los, lutsch ihn hart!" Ich lutschte seinen Schwanz, bis er ganz dick und hart war. Dann musste ich mich wieder mit dem Gesicht zur Wand stellen. Wieder stand ich breitbeinig da, dann drang er auch schon in mich ein. Hart fickte er meine Arschfotze. Im Gegensatz zum Penner eben hatte er viel mehr Ausdauer. Seine Hände an meinen Hüften stieß er immer wieder zu. Ich stöhne unter seinen mächtigen Stößen. Plötzlich war seine Hand an meinem Schwanz. Er streichelte ihn ein wenig, dann glitt die Hand tiefer und umschloß meine Eier. Ich war so geil! Dann kam er und sein Sperma spritze in meine Arschfotze. Dabei knetete er wie wild meine Eier. Ich schrie vor Lust und Schmerz ... und dann spritzte ich auch.
Der Freier schloß seine Hose und warf ein paar Euromünzen auf den Boden. Mit zitternden Knien sah ich ihn an. Wortlos ging er. Ich zog meinen Rock runter, um mich zu bedecken, so gut es ging. Ich spürte, wie Sperma langsam aus meiner Aschfotze und meine Beine hinabrann. Dann hocke ich mich hin und sammelte meinen Hurenlohn ein. Es waren 7 Euro.
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tanja
Samstag, 23. Oktober 2010
Gepeinigt
Er hatte mich zu sich nach Hause befohlen. Ich sollte im nuttigen Outfit erscheinen. Also trug ich ein enges schwarzes Top, darunter einen schwarzen BH mit den Silikoneinlagen, einen transparenten schwarzen Stringtanga und ein Strapsgürtel. Dazu schwarze Netzstümpfe und High Heels. Ein roter Latexminirock vervollständigte mein Outfit. Er war sehr eng und superkurz, kaum dass er meine Arschbacken bedeckte. Es war deutlich zu sehen, dass ich Strapse und Strümpfe trug. Auf dem Weg hierher schauten mir viele Männer hinterher. Mein Gesicht war grell geschminkt, die Lippen knallrot. Ich trug diesmal eine Kurzhaarperücke mit blauen Haaren. „Ah, da kommt ja die bestellte Hure.“ sagte er, als er mir die Tür öffnete. „Wie war der Weg?“ fragten er mit einem gemeinen Grinsen im Gesicht.
Er schob mich in die Mitte des Zimmers, wo von der Decke Handfesseln herab hingen. Auf dem Boden lag eine Spreizstange mit Lederfesseln bereit. Ich musste mich unter die herab hängenden Fesseln stellen und meine Arme hochrecken. Er legte mir die Fesseln um die Handgelenke und ich war wehrlos. Meine Füße band er mit der Spreizstange, so dass sie etwa einen Meter auseinander standen. Meinen Mund verstopfte er mit einem Ballknebel. Er ging um mich herum und betrachtete mich. „Heute wirst du dreckige Schlampe lernen, Schmerzen zu erdulden.“ eröffnete er mir. Dann trat er hinter mich und schob mir den Rock hoch, so dass meine Arschbacken frei zugänglich waren. Plötzlich hatte er ein Messer in der Hand. Ich sah ein böses Glitzern in seinen Augen. Aber er beruhigte mich: „Keine Angst, meine kleine Hure, ich leg nur deine Klit frei.“ Das Messer glitt zwischen meine Haut und dem Stringtanga. Ich spürte die Kühle der Klinge auf der Haut. Zwei Schnitte und der Stringtanga lag auf dem Fußboden. „So ist's besser, Dreckssau.“
Dann hatte er einen Rohrstock in der Hand. Er holten aus und ließen den Stock auf meine Klit knallen. „Mmmmmpf.“ stöhnte ich in den Knebel. „Halt schön still, du verfickte Hurenschlampe.“ Wieder holte er aus – dann traf der Stock meine Eier. „Mmmmmmmmmmmpf.“ Das tat noch viel mehr weh. „Gut das du Transenfotze geknebelt bist. Sonst beschweren sich die Nachbarn nachher noch.“ Und wieder holte er aus, diesmal traf er die Innenseite meines linken Oberschenkels, gleich darauf die Innenseite des rechten Oberschenkels. „Mmmmmmmmmpf.“ Dann knallte der Stock auf meine rechte Arschbacke. „Mmmmmmmmpf.“ Ein heftiger Schmerz durchfuhr mich, ein roter Striemen zierte meinen Hurenarsch. Immer wieder schluge er zu, bis 6 Striemen zu sehen waren. Dann wandten Sie sich der linken Arschbacke zu. 6 „Mmmmmmmmmmmpf.“ später: „Stell dich nicht so an, du Fickschlampe. du wirst willig erdulden, was auch immer ich mit dir mache. Klar, Nutte?“ Ich nickte. Dann schlug er wieder zu. Erst auf die Klit, dann die Eier, die Schenkel und die Arschbacken. Immer wieder. Gefesselt bliebt mir nicht viel Spielraum auszuweichen. Bald schon brannte mein Arsch und meine Schenkel heftig und waren voller roter Striemen. Meine Klit und meine Eier taten auch höllisch weh. Ich sah ihn demütig an und hätte ihn ohne Knebel im Mund angefleht aufzuhören, Tränen rannen über meine Wangen. Er aber kannten kein Erbarmen. Wieder ließ er den Stock auf meinen geschundenen Körper knallen, noch heftiger als zuvor. „Die paar Hiebe wirst du dreckige Hurenfotze doch wohl aushalten.“ verhöhnte er mich. Immer wieder schlug er zu. „Mmmmmpf.“ und das Klatschen des Stockes auf meiner Haut klang laut in meinen Ohren. Und wieder traf der Stock meine Haut. Er fand offenbar Gefallen daran, mich zu züchtigen.
Endlich ließ er von mir ab, warf den Stock zu Boden. „Das reicht für's erste, meine kleine Schwanzhure.“ Dann löste er die Handfesseln von der Decke und band mir die Hände auf dem Rücken zusammen. „Knie dich hin, Schlampe!“ Ich kniete ihm zu Füßen auf meinen Fersen sitzend. Er löste die Strapse und rollten die Strümpfe bis zu den Knien herunter. Dann entzündete er eine Kerze und ließ sie eine Weile brennen. Dabei betrachtete er mich. Ich ahnte was kommen würde und fürchtete mich vor dem heißen Wachs. „Das muss sein, du Dreckschlampe. Als mein Fickfleisch musst du das aushalten.“ Seine Hand fasste unter mein Kinn und hob meinen Kopf empor, er küsste mich auf die Stirn. Dankbar blickte ich ihn an. Auch wenn es weh tat, ich war stolz darauf, dem verehrtern Herrn und Gebieter dienen zu dürfen. Jetzt wollte ich, dass er mich mit dem Wachs quälten. „du scheinst zu verstehen, meine kleine Nutte, du musst die Erziehung bejahen und wollen.“
Dann tropfte der erste Tropfen Wachs auf meinen Oberschenkel. Ich zuckte zusammen, als das heiße Wachs meine geschundene Haut berührte. Der nächste Tropfen traf den anderen Oberschenkel. Er blickte mir in die Augen und ich nickte. Ich sehnte mich danach, von ihm gequält zu werden, für ihn leiden zu dürfen. Die nächsten Tropfen ließ er aus geringerer Höhe fallen, das Wachs war heißer, der Schmerz wurde heftiger. Er machte weiter, bis meine Oberschenkel mit Wachs überzogen waren. Dann nahm er mir den Knebel aus dem Mund. Und küsste mich auf den Mund.
Er setze sich in den Sessel und kroch ihm hinterher und kniete mich zwischen seine Beine. Er zog Hose und Shorts aus und dann lutschte ich, dankbar, demütig und hingebungsvoll seinen prallen Schwanz. Langsam und genüsslich, so wie er es gerne hat. Er löste meine Handfesseln und ich durfte mich streicheln. Meine Hand spielte mit meiner Klit, während mein Hurenmaul seinen prallen Schwanz verwöhnte. An seiner Eichel saugte, sie mit den Lippen fest umschloss und das Pissloch züngelte. Ich spielte zärtlich mit seinen Eiern und lutschte seinen geilen Schwanz. Bald schon ergoss er sich in mein Hurenmaul. Schwall für Schwall schluckte ich, dann leckte ich seinen Schwanz sauber. „Leg dich auf dem Rücken, Drecksau und mach das Maul weit auf!“ Er stellte sich über mich und pisste in meinen weit geöffneten Mund. Die warme Pisse füllte meinen Mund, ich schluckte so gut ich konnte bei geöffneten Mund. Er zielte auch in mein Gesicht, warme Pisse rann in meine Augen und brannte. Er ließ den Strahl über meinen ganzen Körper wandern. „Mach sauber, Dreckschlampe!“ herrschte er mich an, als er seine Blase geleert hatte.
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Sonntag, 17. Oktober 2010
BDSM Test
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Sperren auf Facebook und Netlog
Meine Profile auf Facebook und Netlog wurden gesperrt. Offensichtlich ist dieses Bild bereits zu freizügig. Oder sind DWTs auf diesen Seiten nicht erwünscht? Mich interessiert eure Meinung: Findet ihr das Bild anstößig?
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Montag, 16. August 2010
Sperre auf Yahoo
Jetzt bin ich zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit auf Yahoo gesperrt worden. Erst mit der ID Hure.tanja und jetzt mit DWT_Hure_tanja. Die Gründe verstehe ich nicht, angeblich weil ich gegen die AGBs verstoßen habe. Dabei habe ich nur dieses Profilbild:
und diese Bilder hochgeladen:
Von anderen Usern auf Yahoo habe ich deutlich schärfere Bilder gesehen. Von Yahoo habe ich die Schnauze voll! Eigentlich schade, denn der Messenger und Yahoo Pulse gefielen mir ganz gut. Und die Yahoo groups fand ich auch klasse! Kennt jemand etwas ähnliches wie Yahoo Pulse?
und diese Bilder hochgeladen:
Von anderen Usern auf Yahoo habe ich deutlich schärfere Bilder gesehen. Von Yahoo habe ich die Schnauze voll! Eigentlich schade, denn der Messenger und Yahoo Pulse gefielen mir ganz gut. Und die Yahoo groups fand ich auch klasse! Kennt jemand etwas ähnliches wie Yahoo Pulse?
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Samstag, 13. Februar 2010
Start
Hier werde ich nun über mich berichten.
Ich bin ein dwevoter und masochistisch veranlagter DWT. Ich liebe es, einem strengen, sadistischen Herrn zu dienen.
Über Anregungen und Kommentare würde ich mich sehr freuen
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