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Sonntag, 22. Januar 2012

Hotel Nights 2012

Ein berufliches Projekt führte mich endlich mal wieder nach Braunschweig. Die Abende verbringe ich dann immer im Hotel und nutze die Zeit, meine weibliche Seite auszuleben und tanja zu sein. In den nächsten zwei bis drei Monaten werde ich also öfter dazu kommen, tanja zu sein.
Am ersten Abend ohne Abendtermine kam ich gegen 17:30 Uhr ins Hotel. Als erstes zog ich meinen Mantel aus. Dann schlüpfte ich aus der Hose und die Socken flogen in die Ecke. Da es ja Winter war, trug ich unter meiner Hose eine hautfarbene Feinstrumpfhose. Zwar nur ein billiges Modell von aldi, aber für untendrunter sind die ganz gut. Als erstes holte ich meine Pumps aus dem Koffer und schlüpfte hinein. Dieses Gefühl auf hohen Absätzen zu gehen hatte ich sehr vermisst. Allerdings war ich auch ordentlich aus der Übung. Nach und nach packte ich den restlichen Inhalt des Koffers aus und räumte die Sachen in den Schrank. Dann zog ich mich nackt aus und streifte meine schwarzen halterlosen Stümpfe über meine Beine. Dann zog ich meinen neu gekauften Stringbody an. Und natürlich wieder meine Heels. Über den Kopf streifte ich meine weiße Latexmaske. Und mein Hals zierte das lederne Halsband. So zurecht gemacht, machte ich dann ein paar Handy-Fotos von mir. Nachdem ich zwei Sandwitches verputzt hatte, schnappte ich mir den Dildo und legte mich bäuchlings aufs Bett. Ich hatte mir vorgenommen, mal wieder Blasübungen zu machen. Ganz langsam lies ich den steifen Schwanz in meinen Mund gleiten. Ein tolles Gefühl, das harte Ding wieder in meinem Mund zu spüren. Meine Zunge umspielte die Eichel, dann glitten meine Lippen immer tiefer den Schaft hinunter und der Schwanz drang dabei immer tiefer in mein Hurenmaul ein. Auf und ab bewegte sich mein Kopf, während ich den Dildo mit meinem Mund bearbeitete. Dabei wurde ich immer geiler. Aber ich wollte weder wichen noch abspritzen. Immer schneller lutschte ich den Schwanz. Wie gern hätte ich jetzt das heiße Sperma eines geilen Kerls geschluckt. Etwa eine Stunde lutschte ich geil und gierig den Schwanz. Da ich so lange meine Heels mit den 13cm hohen Absätzen so lange nicht getragen hatte, ging ich im Hotelzimmer hin und her. Eigentlich stöckelt ich mehr als dass ich elegant auf den Heels ging. Ich brauche einfach viel mehr Übung. Immer wieder ging ich hin und her, langsam mit kleinen Schritten. Hin und her, ein Fuß vor den anderen setzend. Nach einer halben Stunde, die ich stöckelnd im Zimmer hin und her gegangen war, ließ ich mich mit schmerzenden Füßen in den Sessel plumpsen. Den restlichen Abend verbrachte ich natürlich in Damenwäsche. Für die nächsten Hotelabende suche ich noch Aufgaben, die ich durchführen kann. Ich bitte euch daher um Befehle, wie ich meine Hotelabende verbringen soll. Natürlich berichte ich hier im Blog darüber, wie ich die Befehle ausführe und mache auch Fotos davon. Ich freue mich auf viele perverse, geile Befehle.

Sonntag, 13. Februar 2011

Mundfick

Ich traf Herrn Krieger auf der Einkaufsstraße in der Stadt. Erst heute Nachmittag war er bei mir im Büro gewesen, um über den Fortschritt des Projektes zu reden. Er ist 35 Jahre alt, etwa 1,85 m groß und so um die 90 kg schwer. Seine langen schwarzen Haare trägt er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Seine braunen Augen ruhen auf mir. Ich trug ein kurzes, enges Latexkleid, Strümpfe und High-Heels. Meine Handtasche hing über meiner Schulter. „Geiles Outfit! So solltest du auch im Büro rumlaufen.“ kommentierte er mein Aussehen. „Lust auf einen Cappuccino?“

Ich nahm an und wir schlenderten zu einem Straßencafe. Er nahm mich in den Arm, als ob wir ein Liebespaar wären. Seine Hand glitt hinunter zu meinem Po und blieb dort liegen, als wollte er zeigen, das ist alles meins. „Du hast mir schon heute Nachmittag im Büro gefallen. Und mir ist aufgefallen, dass du Strapse trägst. Das find' ich echt geil.“ „Ja, ich trage gerne Strümpfe und Strapse. Es freut mich, dass es Ihnen gefällt.“ „Das ist genau das richtige Outfit für geile Huren, und du bist doch eine geile Hure, oder?“Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Er erwartete auch keine Antwort, sondern seine Hand schob sich unter mein Kleid. „Ah, du stehst also auch auf Stringtangas. Das ist gut!“ Wir kamen ans Straßencafe. Ich wollte einen freien Tisch ansteuern, doch er zog mich weiter. „Vergiss das doch. Ich will dich ficken!“ flüstere er mir ins Ohr und drängte mich in den Eingang eines kleinen Stundenhotels. Er mietete ein Zimmer und ich konnte sehen, dass der Hotelier mich für eine billige Straßenhure hielt.

Er ging hinter mir die Treppe hoch und ich spürte, wie er es genoss, unter mein Kleid zu schielen. Kaum waren wir im Zimmer, musste ich mich rücklings aufs Bett legen und den Kopf über die Kante baumeln lassen. „Schieb dein Kleid noch hoch, ich will deinen Slip sehen!“ befahl er. Gehorsam, wie es sich für eine Nutte gehört, entblößte ich meinen Slip. Er zog sich nackt aus und kniete sich vor das Bett. Sein steifer Schwanz baumelte vor meinem Gesicht. „Und jetzt werde ich ihn dir in deine versaute Mundfotze schieben, ob es dir gefällt oder nicht!“ Ich öffnete meinen Mund und er schob seinen Schwanz hinein, bis er nicht mehr weiter rein ging. Aber er war nur etwa zur Hälfte in meinem Mund. „Los tiefer!“ Und er schob ihn ein Stück tiefer. Ich musste würgen. „Stell dich nicht so an, das hast du dreckige Mundfotze doch bestimmt schon tausend mal gemacht!“ Er ließ mich aber kurz entspannen.

Dann schob er ihn wieder tiefer rein. Das Vorgefühlen wurde stärker und auch das Atmen fiel mir schwerer. Aber ich versuchte, den prallen Schwanz zu schlucken. Stückchenweise bekam ich ihn tiefer in meine Mundfotze. Aber es ging ihm zu langsam - er war inzwischen schon sehr erregt. Brutal stieß er seinen Schwanz in meinen Mund, bis mein Lippen seine Bauchdecke berührten. „Jaaaaaaa, das ist geil!“ schrie er. Ich wand mich, denn ich bekam keine Luft mehr. Kurz bevor ich glaubte zu ersticken, zog er den Schwanz ein Stück raus, ließ mich zwei, dreimal Luft holen und stieß wieder zu.

Immer wieder – und jedes mal musste ich ein bisschen länger warten, bis ich Luft holen konnte. Ich wand mich auf dem Bett und war so geil wie noch nie in meinem Leben. „Ich wußte's doch, dass du 'ne prächtige Bläserin bist.“ Immer wieder stieß er zu – ich spürte wie er kurz vor dem Abspritzen stand. Immer wilder wurden seine Stöße. Unvermittelt zog er seinen Schwanz raus und spritzte mir das Gesicht voll. Ich spürte das heiße Sperma meine Wangen herunter rinnen.

Er ließ sich erschöpft neben mir aufs Bett fallen und steckte sich eine Zigarette an. „Das war schon ganz ordentlich. Aus dir kann man 'ne geile Blashure machen!“ Er rauchte seine Zigarette, wischte dabei mit seinen Fingern das Sperma aus meinem Gesicht und ließ mich dann sein Finger sauber lecken. Dann stand er auf, zog sich an, warf mir einen 10-Euro-Schein aufs Bett und sagte: „Du was das Geld wert. Deine Preise sind für eine billige Straßenhure wie du es bist angemessen.“ Ich sah ihm entgeistert nach, als er zur Tür hinaus ging. War das eben mein erster Freier? War ich jetzt eine Professionelle?

Samstag, 29. Januar 2011

Im Hotel

Ich fuhr zu dem Kundentermin mit dem Zug nach Osnabrück. Da ich gleich zum Kunden sollte und eine Gelegenheit mehr finden würde, mich frisch zu machen, trug ich also gleich mein schwarzes Kostüm mit dem Minirock. Dazu passt immer sehr gut eine weiße Bluse. Und natürlich High-Heels. Da ich den ganzen Tag auf den hohen Absätzen würde laufen müssen, hatte ich mich für die schwarzen Pumps mit dem 12 cm hohen Absätzen entschieden.

Die Zugfahrt war recht langweilig. Ich las noch einmal das Pflichtenheft des Kunden durch, aber da ich es vorher schon gut durchgearbeitet hatte, fand ich nichts mehr, was ich noch berücksichtigen musste. Also schaute ich aus dem Fenster und sinnierte, was mir wohl der Abend im Hotel bringen würde.

Beim Kunden angekommen, wurde ich von einer Sekretärin, die mich unauffällig musterte, in das Büro von Herrn Meier geführt. Ich hatte schon ein paar Mal mit ihm telefoniert, aber nun standen wir uns das erste Mal gegenüber. Herr Meier war Anfang fünfzig und recht beleibt, ich schätzte ihn auf so etwa 130 kg, und so etwa 1, 75 m groß. Mir kam die Frage in den Sinn, wie es wohl wäre, beim Sex unter ihm zu liegen. Ob er mich wohl erdrücken würde? Sein Schnauzbart ließ mich beim ersten Anblick an ein Walross denken und lenkte meinen Blick von seinen blauen Augen und den kurz geschnittenen dunkelblonden Haaren ab. Er kam schnell zum Thema meines Besuches und das Geschäftliche war recht schnell erledigt, so dass wir ins Plaudern gerieten. Im Laufe des Gespräches fragte er, wo ich übernachten würde und ich nannte ihm das Hotel, dass ich gebucht hatte. „Wissen Sie was, Fräulein Tanja, das liegt fast auf meinem Weg. Ich fahre Sie hin, dann brauchen Sie auch den Koffer nicht zu schleppen.“ Er sah mich dabei etwas eigentümlich an. Bestimmt ahnte er, dass ich eine Transe bin.

Er geleitete mich zu seinem Auto, hielt mir die Tür auf und ließ mich einsteigen. Dabei rutschte mir der Rock ein wenig hoch und gab den Blick auf die Strapse frei. Natürlich bemerkte ich seinen Blick und wie er mich mit den Augen auszog. Schnell verstaute er meinen Koffer im Kofferraum und fuhr mich zum Hotel.

„Es ist noch früh,“, sagte er, „haben Sie nicht noch Lust auf ein Glas Wein an der Bar?“ Als ich zustimmte, trug er mir den Koffer ins Hotel und setzte sich an die Bar, während ich eincheckte. Kurze Zeit später saßen wir zusammen bei einem Gläschen Wein. Wir unterhielten uns über dies und das und schnell lag seine Hand auf meinem Knie. Ich spürte die Wärme durch die dünnen Nylons und sah seine Geilheit in seinen Augen. Langsam wanderte seine Hand an der Innenseite meiner Schenkel höher – bis sie die nackte Haut meiner Beine zwischen Strümpfen und Slip erreichte. Ich öffnete meine Schenkel ein wenig weiter. Dann befahl er: „Los, lass uns auf dein Zimmer gehen!“

Kaum fiel die Tür hinter uns ins Schloss, herrschte er mich an: „Los zieh das Kostüm und die Bluse aus, ich will sehen was du Hure drunter trägst!“ Ich war ein wenig überrascht, aber ich gehorchte. Meine devote Neigung ließ gar nichts anderes zu. Ich zog also die Kostümjacke aus, und knöpfte die Bluse auf. Offenbar war ich ihm zu langsam, er versetzte mir eine Ohrfeige und riss mir die Bluse runter. Alle Knöpfe rissen ab und kullerten klackend über das Parkett. Schnell schlüpfte ich aus dem Rock. „So ist's besser. Der Aufzug passt eher zu einer dreckigen Hure.“ kommentiere er mein Outfit. Ich stand in meinen Nylons und dem Strapsgürtel vor ihm. Dazu trug ich noch einen kleinen durchsichtigen Stringtanga und einen ebenso schwarzen BH.

Er zog mich zu sich heran und küsste mich auf den Mund. Ich war überrascht von seiner Kraft, da hatte ich ihn gehörig unterschätzt. Während er seine Zunge tief in meinen Mund presste, piekste mich sein Schnauzbart. „Transen sind doch die besten Nutten“, sagte er als er von mir ab ließ. Er sah sich im Zimmer um. Ich hatte ein Zimmer gebucht, dass über zwei Etagen ging. Eine Wendeltreppe mit eisernem Geländer führe in das Obergeschoss, wo das Bett stand. Plötzlich hatte er Handschellen in der Hand. Blitzschnell fesselte er damit meine Arme an dem Geländer.
„Warte hier auf mich und mach keine Zicken. Ich hol nur schnell ein paar Sachen aus meinem Auto, damit wir gleich auch so richtig Spaß haben.“

Wo sollte ich denn auch hin, gefesselt wie ich war. Hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit wartete ich auf die Rückkehr von Herrn Meier. Dieser Abend würde alles andere als langweilig werden ...

Ich hörte, wie er die Tür aufschloss und wieder zurück kam. Er trug einen Rucksack über die Schulter gehängt. Daraus holte er einen Ball-Knebel und knebelte mich mit den Worten: „Wir wollen die Nachbarn doch nicht stören durch dein Gestöhne, meine kleine Schwanzhure.“ Und dann hielt er einen Rohrstock in der Hand. Er ließ ihn ein paar mal durch die Luft sausen. „Ich liebe es, wenn die Schlampen schöne rote Ärsche haben, wenn ich ihre Arschfotze benutze.“
Dann traf mich der erste Hieb auf meinen nackten Hurenarsch. Nur den Knebel verhinderte, dass ich laut aufschrie. Er bemerkte mein Zucken: „Das gefällt dir bestimmt, du dreckige Arschfotze.“ Und die nächsten Schläge waren noch härter. Nach kurzer Zeit brannte mein Arsch lichterloh – er war bestimmt feuerrot – und mir liefen die Tränen die Wangen hinunter.

Immer wieder sauste der Rohrstock durch die Luft und knallte unbarmherzig auf mein brennendes Hinterteil. Es war unverkennbar, dass er Spaß daran hatte. Irgendwann hörte er auf, warf den Stock auf die Couch und stellte sich ganz dicht hinter mich. Seine Hände kneteten meine Arschbacken ordentlich durch. „So, nun bist du Schlampe bereit für mein bestes Stück. Mach die Beine breit!“

Ich gehorchte sofort. „So ist es brav.“ Er öffnete seine Hose und holte seinen Penis raus. Dann spürte ich seine mächtige Eichel an meiner Rosette. Brutal drang er in mich ein und stieß wie ein wilder Stier zu. Ich glaubte, er wolle mich mit seinem Schwanz pfählen. Trotz der Schmerzen – sein Penis rumorte in meiner Arschfotze, seine Klamotten scheuerten auf meinem geschundenen Arsch – begann ich die Situation zu genießen und ich spürte auch, wie ich immer geiler wurde. Seine Stöße wurden immer heftiger. „JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA“ schrie er, als er sich in wilden Explosionen in mich entlud.

Kaum hatte er mir den Knebel aus dem Mund genommen und die Handschellen gelöst, befahl er: „Knie dich hin und leck mich sauber, Arschfotze!“ Er ließ sich auf die Couch plumpsen. Schnell kniete ich mich vor ihm hin und nahm seinen immer noch steifen Schwanz in den Mund. Ich leckte seine Eichel, leckte seinen prallen Schaft und nahm den geilen Fickstengel tief in den Mund. Aber er war zu groß ich konnte ihn nicht komplett aufnehmen.

Plötzlich umfassten seinen Hände in meinen Kopf und er zwang mich, seinen Schwanz immer tiefer zu nehmen. Das erregte mich total, trotz des Würgegefühls und ich spürte, dass ich gleich kommen würde. Auch er stand schon wieder kurz vor dem Abspritzen. „Du kommst erst, wenn ich deine Mundfotze voll spritze!“ befahl er und stieß mir den heißen Schwanz immer heftiger in den Mund. Dann ergoss er sich in meinen Mund und auch ich spritzte ab.

„Los, leck die Sauerei auf, du Hure!“ Gehorsam ließ ich meine Zunge über den Boden gleiten und schleckte das Sperma auf. Das fällt mir immer sehr schwer, wenn ich nicht mehr erregt bin.
„Das werden wir öfter machen, meine kleine Hure. Wenn Du den Auftrag haben willst, erwarte ich dich einmal im Monat hier im Hotel zum durchficken. Überleg's dir! Es gibt noch 'ne Menge anderer Bewerber.“ Mit diesen Worten verließ er mich.
Ich kniete noch mehr oder weniger nackt vor der Couch, als die Zimmertür ins Schloss fiel und ich wieder allein war. Ich spürte sein Sperma warm aus meiner Arschfotze rinnen. Um ihn noch zu spüren, legte ich mich ungewaschen ins Bett und träumte davon, wie er mich das nächste Mal ran nehmen würde ...

Sonntag, 23. Januar 2011

tanja ist schwanzgeil



Allein im Hotelzimmer ist tanja geil. Sie träumt davon, den Schwanz eines geilen Kerls in ihrer engen Arschfotze zu spüren. Wenn er doch nur an der Tür klopfen und tanja ordentlich durchficken würde. So allein bleibt ihr nur ein Dildo ...

Samstag, 15. Januar 2011

Hotel Nights

Wenn ich mal in einem Hotel übernachte, nutze ich gern die Gelegenheit neue Bilder von mir zu machen.

Sonntag, 9. Januar 2011

Samstag, 8. Januar 2011

Bereit

Gefesselt und geknebelt liege ich auf dem Hotelbett. Bereit, einem strengen, sadistischen Herrn zu dienen ...

Samstag, 1. Januar 2011

Vorsätze 2011




Ich wünsche allen meinen Freunden und Lesern ein geiles Jahr 2011!

Meine Vorsätze für das neue Jahr:
- Abnehmen und Sport treiben
- oft Damenwäsche tragen
- viele neue Bilder von mir machen (lassen)
- endlich einen Schwanz blasen
- mich von einem Kerl durchficken lassen

Samstag, 23. Oktober 2010

Gepeinigt



Er hatte mich zu sich nach Hause befohlen. Ich sollte im nuttigen Outfit erscheinen. Also trug ich ein enges schwarzes Top, darunter einen schwarzen BH mit den Silikoneinlagen, einen transparenten schwarzen Stringtanga und ein Strapsgürtel. Dazu schwarze Netzstümpfe und High Heels. Ein roter Latexminirock vervollständigte mein Outfit. Er war sehr eng und superkurz, kaum dass er meine Arschbacken bedeckte. Es war deutlich zu sehen, dass ich Strapse und Strümpfe trug. Auf dem Weg hierher schauten mir viele Männer hinterher. Mein Gesicht war grell geschminkt, die Lippen knallrot. Ich trug diesmal eine Kurzhaarperücke mit blauen Haaren. „Ah, da kommt ja die bestellte Hure.“ sagte er, als er mir die Tür öffnete. „Wie war der Weg?“ fragten er mit einem gemeinen Grinsen im Gesicht.

Er schob mich in die Mitte des Zimmers, wo von der Decke Handfesseln herab hingen. Auf dem Boden lag eine Spreizstange mit Lederfesseln bereit. Ich musste mich unter die herab hängenden Fesseln stellen und meine Arme hochrecken. Er legte mir die Fesseln um die Handgelenke und ich war wehrlos. Meine Füße band er mit der Spreizstange, so dass sie etwa einen Meter auseinander standen. Meinen Mund verstopfte er mit einem Ballknebel. Er ging um mich herum und betrachtete mich. „Heute wirst du dreckige Schlampe lernen, Schmerzen zu erdulden.“ eröffnete er mir. Dann trat er hinter mich und schob mir den Rock hoch, so dass meine Arschbacken frei zugänglich waren. Plötzlich hatte er ein Messer in der Hand. Ich sah ein böses Glitzern in seinen Augen. Aber er beruhigte mich: „Keine Angst, meine kleine Hure, ich leg nur deine Klit frei.“ Das Messer glitt zwischen meine Haut und dem Stringtanga. Ich spürte die Kühle der Klinge auf der Haut. Zwei Schnitte und der Stringtanga lag auf dem Fußboden. „So ist's besser, Dreckssau.“

Dann hatte er einen Rohrstock in der Hand. Er holten aus und ließen den Stock auf meine Klit knallen. „Mmmmmpf.“ stöhnte ich in den Knebel. „Halt schön still, du verfickte Hurenschlampe.“ Wieder holte er aus – dann traf der Stock meine Eier. „Mmmmmmmmmmmpf.“ Das tat noch viel mehr weh. „Gut das du Transenfotze geknebelt bist. Sonst beschweren sich die Nachbarn nachher noch.“ Und wieder holte er aus, diesmal traf er die Innenseite meines linken Oberschenkels, gleich darauf die Innenseite des rechten Oberschenkels. „Mmmmmmmmmpf.“ Dann knallte der Stock auf meine rechte Arschbacke. „Mmmmmmmmpf.“ Ein heftiger Schmerz durchfuhr mich, ein roter Striemen zierte meinen Hurenarsch. Immer wieder schluge er zu, bis 6 Striemen zu sehen waren. Dann wandten Sie sich der linken Arschbacke zu. 6 „Mmmmmmmmmmmpf.“ später: „Stell dich nicht so an, du Fickschlampe. du wirst willig erdulden, was auch immer ich mit dir mache. Klar, Nutte?“ Ich nickte. Dann schlug er wieder zu. Erst auf die Klit, dann die Eier, die Schenkel und die Arschbacken. Immer wieder. Gefesselt bliebt mir nicht viel Spielraum auszuweichen. Bald schon brannte mein Arsch und meine Schenkel heftig und waren voller roter Striemen. Meine Klit und meine Eier taten auch höllisch weh. Ich sah ihn demütig an und hätte ihn ohne Knebel im Mund angefleht aufzuhören, Tränen rannen über meine Wangen. Er aber kannten kein Erbarmen. Wieder ließ er den Stock auf meinen geschundenen Körper knallen, noch heftiger als zuvor. „Die paar Hiebe wirst du dreckige Hurenfotze doch wohl aushalten.“ verhöhnte er mich. Immer wieder schlug er zu. „Mmmmmpf.“ und das Klatschen des Stockes auf meiner Haut klang laut in meinen Ohren. Und wieder traf der Stock meine Haut. Er fand offenbar Gefallen daran, mich zu züchtigen.

Endlich ließ er von mir ab, warf den Stock zu Boden. „Das reicht für's erste, meine kleine Schwanzhure.“ Dann löste er die Handfesseln von der Decke und band mir die Hände auf dem Rücken zusammen. „Knie dich hin, Schlampe!“ Ich kniete ihm zu Füßen auf meinen Fersen sitzend. Er löste die Strapse und rollten die Strümpfe bis zu den Knien herunter. Dann entzündete er eine Kerze und ließ sie eine Weile brennen. Dabei betrachtete er mich. Ich ahnte was kommen würde und fürchtete mich vor dem heißen Wachs. „Das muss sein, du Dreckschlampe. Als mein Fickfleisch musst du das aushalten.“ Seine Hand fasste unter mein Kinn und hob meinen Kopf empor, er küsste mich auf die Stirn. Dankbar blickte ich ihn an. Auch wenn es weh tat, ich war stolz darauf, dem verehrtern Herrn und Gebieter dienen zu dürfen. Jetzt wollte ich, dass er mich mit dem Wachs quälten. „du scheinst zu verstehen, meine kleine Nutte, du musst die Erziehung bejahen und wollen.“

Dann tropfte der erste Tropfen Wachs auf meinen Oberschenkel. Ich zuckte zusammen, als das heiße Wachs meine geschundene Haut berührte. Der nächste Tropfen traf den anderen Oberschenkel. Er blickte mir in die Augen und ich nickte. Ich sehnte mich danach, von ihm gequält zu werden, für ihn leiden zu dürfen. Die nächsten Tropfen ließ er aus geringerer Höhe fallen, das Wachs war heißer, der Schmerz wurde heftiger. Er machte weiter, bis meine Oberschenkel mit Wachs überzogen waren. Dann nahm er mir den Knebel aus dem Mund. Und küsste mich auf den Mund.

Er setze sich in den Sessel und kroch ihm hinterher und kniete mich zwischen seine Beine. Er zog Hose und Shorts aus und dann lutschte ich, dankbar, demütig und hingebungsvoll seinen prallen Schwanz. Langsam und genüsslich, so wie er es gerne hat. Er löste meine Handfesseln und ich durfte mich streicheln. Meine Hand spielte mit meiner Klit, während mein Hurenmaul seinen prallen Schwanz verwöhnte. An seiner Eichel saugte, sie mit den Lippen fest umschloss und das Pissloch züngelte. Ich spielte zärtlich mit seinen Eiern und lutschte seinen geilen Schwanz. Bald schon ergoss er sich in mein Hurenmaul. Schwall für Schwall schluckte ich, dann leckte ich seinen Schwanz sauber. „Leg dich auf dem Rücken, Drecksau und mach das Maul weit auf!“ Er stellte sich über mich und pisste in meinen weit geöffneten Mund. Die warme Pisse füllte meinen Mund, ich schluckte so gut ich konnte bei geöffneten Mund. Er zielte auch in mein Gesicht, warme Pisse rann in meine Augen und brannte. Er ließ den Strahl über meinen ganzen Körper wandern. „Mach sauber, Dreckschlampe!“ herrschte er mich an, als er seine Blase geleert hatte.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Arschfickzofe


Ein älteres Bild von mir aus dem Jahr 2006, mal in schwarzweiß. Hoffentlich gefällt es euch.

Dienstag, 19. Oktober 2010

crossdwt

Männer die Damenkleider mögen ist eine kleine, nette DWT-Gemeinde. Ich bin zwar erst seit kurzen registriert, aber ich fühle mich dort sehr wohl. Da noch nicht so viele DWTs registriert sind, ist noch nicht so viel los, aber die Gemeinde wächst. Man ist dort unter sich und alle sind sehr freundlich und aufgeschlossen.

Leider gibt es die Seite nicht mehr.

Sonntag, 17. Oktober 2010

Mittwoch, 18. August 2010

Gefängnisnutte


Mein Herr hatte arrangiert, dass ich einem Kerl im Gefängnis besuchen und ihm zu Willen sein musste. Ich trug ein kurzen Röckchen und ein bauchfreies Top. Unter dem Top zeichnete sich mein BH ab. Das Röckchen war so kurz, dass zu sehen war, dass ich Strümpfe trug. Ein Gefängnisaufseher öffnete mir die Tür zu dem Zellentrakt. Er starrte mich ungeniert an: "Da ist ja die Nutte für das Schwein aus Zelle 17." Hinter mir verschloss er die Tür wieder und führte mich zu Zelle 17. Die Absätze meiner High Heels klackten auf dem harten Boden als ich ihm folgte. Die Kerle aus den anderen Zellen gafften mich durch die Gittertüren an. "Hey kleine, komm zu mir, du wirst es nicht bereuen - ich fick dir das Hirn aus dem Leib!" gröhlte mir einer hinterher. Andere pfiffen, als ich mit wackelndem Arsch an ihnen vorbei ging. In Zelle 17 lag ein ungepflegter Mann Mitte 40 auf der Pritsche, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Ein fieses Grinsen erschien auf seinem Gesicht, als er mich erblickte: "Da ist ja das Fickfleisch! Zeit für ein wenig Spaß." Der Wärter öffnete die Tür und ließ mich in die Zelle eintreten und verschloss die Tür hinter mir wieder. "In einer Stunde komme ich wieder und hole die Schlampe ab. Lass sie leben, verstanden!", herrschte er den Vergewaltiger an. Jetzt war ich ihm ausgeliefert, dachte ich, als die Schritte des Wärters draußen auf dem Gang verhallten. Die anderen Gefangenen gröhlten: "Mach die Fotze fertig! Nimm sie hart ran!"

Der Mann stand auf, ergriff meinen Arm und zog mich brutal zu sich ran. Er war sehr groß und stark. Selbst mit meinen High Heels war ich einen halben Kopf kleiner als er. Er küsste mich und griff mit der anderen Hand unter meinen Rock. Seine Zunge bohrte sich tief in meinen Mund, während sein Finger meine Arschfotze prüfte, die unter dem Stringtanga doch recht frei zugänglich war. "Schön eng - das wird ein Spaß!", kommentierte er das Ergebnis, "Ich hoffe, du stehst auf Schmerzen. Falls nicht - Pech gehabt!" Er stieß mich auf den Boden und ließ mich knien. Mit Handschellen - woher hatte er die nur? - fesselte er meine Hände an der Zellentür. Seine Hände packten mich an den Hüften und zogen mich zurück, bis ich mit langestreckten Armen vor ihm kniete, mein Oberkörper und mein Gesicht an den Zellenboden gepresst. Ich hörte, wie er etwas von der Pritsche nahm. Dann sauste etwas durch die Luft und klatschte schmerzhaft auf meine Arschbacken - ein Ledergürtel? Die anderen Gefangenen johlten. Dann noch ein Schlag, und noch einer. Jeder Schlag hinterließ eine brennende rote Strieme auf meinem Arsch. Immer wieder schlug er zu.

Nach dreißig Schlägen warf er den Gürtel auf die Pritsche und öffnete seine Hose. Er kniete sich vor mich hin und riss meinen Kopf brutal an den Haaren hoch, damit ich seinen Prügel bewundern konnte. Als er die Angst in meinen Augen sah, grinste er befriedigt und versetzte mir noch ein paar Ohrfeigen. Dann kniete er sich hinter mich hin, riss mir den Stringtanga vom Körper. Brutal rammte er seinen harten Schwanz in meine Arschfotze. Ich schrie vor Schmerz auf. Sofort packte er meine Hüften und stieß noch härter zu. "Stell dich nicht so an, miese Hurenschlampe! Ich bin doch nicht der erste, der dich so nimmt." Die anderen Häftlinge feuerten ihn an: "Los bring sie ordentlich zum schreien!" Schmerzhaft bewegte sich sein Schwanz in mir. Immer wieder stieß er hart und tief zu. ich wimmerte und schrie, tränen liefen mir über die Wangen. Von Zeit zu Zeit versetzte er mir kräftige Schläge auf meine Arschbacken. Er schien es zu genießen, wie sich bei den Schlägen mein Schließmuskel um seinen Schwanz krampfte. ich hörte ihn lustvoll aufstöhnen. Dann stieß er wieder und wieder hart zu. Immer wieder. Der Schwanz bewegte sich in meiner Arschfotze.

ich konnte spüren, dass er immer geiler wurde. Er war kurz vorm Abspritzen. Da zog er seinen Schwanz aus mir raus. "So schnell will ich noch nicht kommen. Wer weiß, wann ich wieder mal ne geile Arschficke hier habe." Er nahm wieder den Gürtel zur Hand und schlug auf meinen roten Arsch ein. Klatsch, klatsch, klatsch - immer wieder klatschte das Leder auf meine geschundene Haut. ich stöhnte bei jedem Schlag. "So mag ich meine Opfer, wehrlos und verängstigt!" Dann war er wieder in mir. Noch geiler als vorher stieß er wieder brutal zu. Immer wieder, wenn er besonders heftig zustieß, schrie ich. Das schien ihm zu gefallen und ihn noch mehr zu reizen. Immer wilder wurden seine Zuckungen, gleich würde er kommen. Mit beiden Händen griff er wieder meine Hüften und rammte seinen Schwanz noch einmal ordentlich tief in mich hinein. Ich schrie auf. In wilden Zuckungen jagte er mir Schwall um Schwall in meine Arschfotze. Seine Finger krallten sich in meine Haut. "Jaaaaaaaaaaaaaaa! Jaaaaaaaaaaaaaa! Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!" schrie er.

Dann ließ er von mir ab. Der Gefängniswärter stand wieder vor der Tür, den Schlüssel in der Hand. "Moment noch" sagte mein Peiniger und stand auf. ich spürte einen warmen Strahl auf meinem Körper. Er pisste auf mich! Er ließ den Strahl über meinen Kopf, meinen Rücken, meinen Arsch und meine Beine wandern. Als seine Blase leer war, öffnete der Wärter die Tür und befreite mich von den Handschellen. "Hats Spaß gemacht, Fickstück?" fragte der Vergewaltiger und lachte. Der Wärter führte mich aus der Zelle. Ich trottete hinter ihm her, gedehmütigt und vergewaltigt. Mein Arsch brannte, meine Strümpfe waren zerrissen. Mit gesenktem Blick stöckelte ich hinter dem Wärter her. Die anderen Gefangenen verspotteten mich.

Montag, 16. August 2010

Sperre auf Yahoo

Jetzt bin ich zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit auf Yahoo gesperrt worden. Erst mit der ID Hure.tanja und jetzt mit DWT_Hure_tanja. Die Gründe verstehe ich nicht, angeblich weil ich gegen die AGBs verstoßen habe. Dabei habe ich nur dieses Profilbild:



und diese Bilder hochgeladen:







Von anderen Usern auf Yahoo habe ich deutlich schärfere Bilder gesehen. Von Yahoo habe ich die Schnauze voll! Eigentlich schade, denn der Messenger und Yahoo Pulse gefielen mir ganz gut. Und die Yahoo groups fand ich auch klasse! Kennt jemand etwas ähnliches wie Yahoo Pulse?

Samstag, 13. Februar 2010

Start


Hier werde ich nun über mich berichten.

Ich bin ein dwevoter und masochistisch veranlagter DWT. Ich liebe es, einem strengen, sadistischen Herrn zu dienen.

Über Anregungen und Kommentare würde ich mich sehr freuen