Sonntag, 22. Januar 2012

Hotel Nights 2012

Ein berufliches Projekt führte mich endlich mal wieder nach Braunschweig. Die Abende verbringe ich dann immer im Hotel und nutze die Zeit, meine weibliche Seite auszuleben und tanja zu sein. In den nächsten zwei bis drei Monaten werde ich also öfter dazu kommen, tanja zu sein.
Am ersten Abend ohne Abendtermine kam ich gegen 17:30 Uhr ins Hotel. Als erstes zog ich meinen Mantel aus. Dann schlüpfte ich aus der Hose und die Socken flogen in die Ecke. Da es ja Winter war, trug ich unter meiner Hose eine hautfarbene Feinstrumpfhose. Zwar nur ein billiges Modell von aldi, aber für untendrunter sind die ganz gut. Als erstes holte ich meine Pumps aus dem Koffer und schlüpfte hinein. Dieses Gefühl auf hohen Absätzen zu gehen hatte ich sehr vermisst. Allerdings war ich auch ordentlich aus der Übung. Nach und nach packte ich den restlichen Inhalt des Koffers aus und räumte die Sachen in den Schrank. Dann zog ich mich nackt aus und streifte meine schwarzen halterlosen Stümpfe über meine Beine. Dann zog ich meinen neu gekauften Stringbody an. Und natürlich wieder meine Heels. Über den Kopf streifte ich meine weiße Latexmaske. Und mein Hals zierte das lederne Halsband. So zurecht gemacht, machte ich dann ein paar Handy-Fotos von mir. Nachdem ich zwei Sandwitches verputzt hatte, schnappte ich mir den Dildo und legte mich bäuchlings aufs Bett. Ich hatte mir vorgenommen, mal wieder Blasübungen zu machen. Ganz langsam lies ich den steifen Schwanz in meinen Mund gleiten. Ein tolles Gefühl, das harte Ding wieder in meinem Mund zu spüren. Meine Zunge umspielte die Eichel, dann glitten meine Lippen immer tiefer den Schaft hinunter und der Schwanz drang dabei immer tiefer in mein Hurenmaul ein. Auf und ab bewegte sich mein Kopf, während ich den Dildo mit meinem Mund bearbeitete. Dabei wurde ich immer geiler. Aber ich wollte weder wichen noch abspritzen. Immer schneller lutschte ich den Schwanz. Wie gern hätte ich jetzt das heiße Sperma eines geilen Kerls geschluckt. Etwa eine Stunde lutschte ich geil und gierig den Schwanz. Da ich so lange meine Heels mit den 13cm hohen Absätzen so lange nicht getragen hatte, ging ich im Hotelzimmer hin und her. Eigentlich stöckelt ich mehr als dass ich elegant auf den Heels ging. Ich brauche einfach viel mehr Übung. Immer wieder ging ich hin und her, langsam mit kleinen Schritten. Hin und her, ein Fuß vor den anderen setzend. Nach einer halben Stunde, die ich stöckelnd im Zimmer hin und her gegangen war, ließ ich mich mit schmerzenden Füßen in den Sessel plumpsen. Den restlichen Abend verbrachte ich natürlich in Damenwäsche. Für die nächsten Hotelabende suche ich noch Aufgaben, die ich durchführen kann. Ich bitte euch daher um Befehle, wie ich meine Hotelabende verbringen soll. Natürlich berichte ich hier im Blog darüber, wie ich die Befehle ausführe und mache auch Fotos davon. Ich freue mich auf viele perverse, geile Befehle.

Sonntag, 13. Februar 2011

Mundfick

Ich traf Herrn Krieger auf der Einkaufsstraße in der Stadt. Erst heute Nachmittag war er bei mir im Büro gewesen, um über den Fortschritt des Projektes zu reden. Er ist 35 Jahre alt, etwa 1,85 m groß und so um die 90 kg schwer. Seine langen schwarzen Haare trägt er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Seine braunen Augen ruhen auf mir. Ich trug ein kurzes, enges Latexkleid, Strümpfe und High-Heels. Meine Handtasche hing über meiner Schulter. „Geiles Outfit! So solltest du auch im Büro rumlaufen.“ kommentierte er mein Aussehen. „Lust auf einen Cappuccino?“

Ich nahm an und wir schlenderten zu einem Straßencafe. Er nahm mich in den Arm, als ob wir ein Liebespaar wären. Seine Hand glitt hinunter zu meinem Po und blieb dort liegen, als wollte er zeigen, das ist alles meins. „Du hast mir schon heute Nachmittag im Büro gefallen. Und mir ist aufgefallen, dass du Strapse trägst. Das find' ich echt geil.“ „Ja, ich trage gerne Strümpfe und Strapse. Es freut mich, dass es Ihnen gefällt.“ „Das ist genau das richtige Outfit für geile Huren, und du bist doch eine geile Hure, oder?“Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Er erwartete auch keine Antwort, sondern seine Hand schob sich unter mein Kleid. „Ah, du stehst also auch auf Stringtangas. Das ist gut!“ Wir kamen ans Straßencafe. Ich wollte einen freien Tisch ansteuern, doch er zog mich weiter. „Vergiss das doch. Ich will dich ficken!“ flüstere er mir ins Ohr und drängte mich in den Eingang eines kleinen Stundenhotels. Er mietete ein Zimmer und ich konnte sehen, dass der Hotelier mich für eine billige Straßenhure hielt.

Er ging hinter mir die Treppe hoch und ich spürte, wie er es genoss, unter mein Kleid zu schielen. Kaum waren wir im Zimmer, musste ich mich rücklings aufs Bett legen und den Kopf über die Kante baumeln lassen. „Schieb dein Kleid noch hoch, ich will deinen Slip sehen!“ befahl er. Gehorsam, wie es sich für eine Nutte gehört, entblößte ich meinen Slip. Er zog sich nackt aus und kniete sich vor das Bett. Sein steifer Schwanz baumelte vor meinem Gesicht. „Und jetzt werde ich ihn dir in deine versaute Mundfotze schieben, ob es dir gefällt oder nicht!“ Ich öffnete meinen Mund und er schob seinen Schwanz hinein, bis er nicht mehr weiter rein ging. Aber er war nur etwa zur Hälfte in meinem Mund. „Los tiefer!“ Und er schob ihn ein Stück tiefer. Ich musste würgen. „Stell dich nicht so an, das hast du dreckige Mundfotze doch bestimmt schon tausend mal gemacht!“ Er ließ mich aber kurz entspannen.

Dann schob er ihn wieder tiefer rein. Das Vorgefühlen wurde stärker und auch das Atmen fiel mir schwerer. Aber ich versuchte, den prallen Schwanz zu schlucken. Stückchenweise bekam ich ihn tiefer in meine Mundfotze. Aber es ging ihm zu langsam - er war inzwischen schon sehr erregt. Brutal stieß er seinen Schwanz in meinen Mund, bis mein Lippen seine Bauchdecke berührten. „Jaaaaaaa, das ist geil!“ schrie er. Ich wand mich, denn ich bekam keine Luft mehr. Kurz bevor ich glaubte zu ersticken, zog er den Schwanz ein Stück raus, ließ mich zwei, dreimal Luft holen und stieß wieder zu.

Immer wieder – und jedes mal musste ich ein bisschen länger warten, bis ich Luft holen konnte. Ich wand mich auf dem Bett und war so geil wie noch nie in meinem Leben. „Ich wußte's doch, dass du 'ne prächtige Bläserin bist.“ Immer wieder stieß er zu – ich spürte wie er kurz vor dem Abspritzen stand. Immer wilder wurden seine Stöße. Unvermittelt zog er seinen Schwanz raus und spritzte mir das Gesicht voll. Ich spürte das heiße Sperma meine Wangen herunter rinnen.

Er ließ sich erschöpft neben mir aufs Bett fallen und steckte sich eine Zigarette an. „Das war schon ganz ordentlich. Aus dir kann man 'ne geile Blashure machen!“ Er rauchte seine Zigarette, wischte dabei mit seinen Fingern das Sperma aus meinem Gesicht und ließ mich dann sein Finger sauber lecken. Dann stand er auf, zog sich an, warf mir einen 10-Euro-Schein aufs Bett und sagte: „Du was das Geld wert. Deine Preise sind für eine billige Straßenhure wie du es bist angemessen.“ Ich sah ihm entgeistert nach, als er zur Tür hinaus ging. War das eben mein erster Freier? War ich jetzt eine Professionelle?

Samstag, 29. Januar 2011

Im Hotel

Ich fuhr zu dem Kundentermin mit dem Zug nach Osnabrück. Da ich gleich zum Kunden sollte und eine Gelegenheit mehr finden würde, mich frisch zu machen, trug ich also gleich mein schwarzes Kostüm mit dem Minirock. Dazu passt immer sehr gut eine weiße Bluse. Und natürlich High-Heels. Da ich den ganzen Tag auf den hohen Absätzen würde laufen müssen, hatte ich mich für die schwarzen Pumps mit dem 12 cm hohen Absätzen entschieden.

Die Zugfahrt war recht langweilig. Ich las noch einmal das Pflichtenheft des Kunden durch, aber da ich es vorher schon gut durchgearbeitet hatte, fand ich nichts mehr, was ich noch berücksichtigen musste. Also schaute ich aus dem Fenster und sinnierte, was mir wohl der Abend im Hotel bringen würde.

Beim Kunden angekommen, wurde ich von einer Sekretärin, die mich unauffällig musterte, in das Büro von Herrn Meier geführt. Ich hatte schon ein paar Mal mit ihm telefoniert, aber nun standen wir uns das erste Mal gegenüber. Herr Meier war Anfang fünfzig und recht beleibt, ich schätzte ihn auf so etwa 130 kg, und so etwa 1, 75 m groß. Mir kam die Frage in den Sinn, wie es wohl wäre, beim Sex unter ihm zu liegen. Ob er mich wohl erdrücken würde? Sein Schnauzbart ließ mich beim ersten Anblick an ein Walross denken und lenkte meinen Blick von seinen blauen Augen und den kurz geschnittenen dunkelblonden Haaren ab. Er kam schnell zum Thema meines Besuches und das Geschäftliche war recht schnell erledigt, so dass wir ins Plaudern gerieten. Im Laufe des Gespräches fragte er, wo ich übernachten würde und ich nannte ihm das Hotel, dass ich gebucht hatte. „Wissen Sie was, Fräulein Tanja, das liegt fast auf meinem Weg. Ich fahre Sie hin, dann brauchen Sie auch den Koffer nicht zu schleppen.“ Er sah mich dabei etwas eigentümlich an. Bestimmt ahnte er, dass ich eine Transe bin.

Er geleitete mich zu seinem Auto, hielt mir die Tür auf und ließ mich einsteigen. Dabei rutschte mir der Rock ein wenig hoch und gab den Blick auf die Strapse frei. Natürlich bemerkte ich seinen Blick und wie er mich mit den Augen auszog. Schnell verstaute er meinen Koffer im Kofferraum und fuhr mich zum Hotel.

„Es ist noch früh,“, sagte er, „haben Sie nicht noch Lust auf ein Glas Wein an der Bar?“ Als ich zustimmte, trug er mir den Koffer ins Hotel und setzte sich an die Bar, während ich eincheckte. Kurze Zeit später saßen wir zusammen bei einem Gläschen Wein. Wir unterhielten uns über dies und das und schnell lag seine Hand auf meinem Knie. Ich spürte die Wärme durch die dünnen Nylons und sah seine Geilheit in seinen Augen. Langsam wanderte seine Hand an der Innenseite meiner Schenkel höher – bis sie die nackte Haut meiner Beine zwischen Strümpfen und Slip erreichte. Ich öffnete meine Schenkel ein wenig weiter. Dann befahl er: „Los, lass uns auf dein Zimmer gehen!“

Kaum fiel die Tür hinter uns ins Schloss, herrschte er mich an: „Los zieh das Kostüm und die Bluse aus, ich will sehen was du Hure drunter trägst!“ Ich war ein wenig überrascht, aber ich gehorchte. Meine devote Neigung ließ gar nichts anderes zu. Ich zog also die Kostümjacke aus, und knöpfte die Bluse auf. Offenbar war ich ihm zu langsam, er versetzte mir eine Ohrfeige und riss mir die Bluse runter. Alle Knöpfe rissen ab und kullerten klackend über das Parkett. Schnell schlüpfte ich aus dem Rock. „So ist's besser. Der Aufzug passt eher zu einer dreckigen Hure.“ kommentiere er mein Outfit. Ich stand in meinen Nylons und dem Strapsgürtel vor ihm. Dazu trug ich noch einen kleinen durchsichtigen Stringtanga und einen ebenso schwarzen BH.

Er zog mich zu sich heran und küsste mich auf den Mund. Ich war überrascht von seiner Kraft, da hatte ich ihn gehörig unterschätzt. Während er seine Zunge tief in meinen Mund presste, piekste mich sein Schnauzbart. „Transen sind doch die besten Nutten“, sagte er als er von mir ab ließ. Er sah sich im Zimmer um. Ich hatte ein Zimmer gebucht, dass über zwei Etagen ging. Eine Wendeltreppe mit eisernem Geländer führe in das Obergeschoss, wo das Bett stand. Plötzlich hatte er Handschellen in der Hand. Blitzschnell fesselte er damit meine Arme an dem Geländer.
„Warte hier auf mich und mach keine Zicken. Ich hol nur schnell ein paar Sachen aus meinem Auto, damit wir gleich auch so richtig Spaß haben.“

Wo sollte ich denn auch hin, gefesselt wie ich war. Hin und her gerissen zwischen Angst und Geilheit wartete ich auf die Rückkehr von Herrn Meier. Dieser Abend würde alles andere als langweilig werden ...

Ich hörte, wie er die Tür aufschloss und wieder zurück kam. Er trug einen Rucksack über die Schulter gehängt. Daraus holte er einen Ball-Knebel und knebelte mich mit den Worten: „Wir wollen die Nachbarn doch nicht stören durch dein Gestöhne, meine kleine Schwanzhure.“ Und dann hielt er einen Rohrstock in der Hand. Er ließ ihn ein paar mal durch die Luft sausen. „Ich liebe es, wenn die Schlampen schöne rote Ärsche haben, wenn ich ihre Arschfotze benutze.“
Dann traf mich der erste Hieb auf meinen nackten Hurenarsch. Nur den Knebel verhinderte, dass ich laut aufschrie. Er bemerkte mein Zucken: „Das gefällt dir bestimmt, du dreckige Arschfotze.“ Und die nächsten Schläge waren noch härter. Nach kurzer Zeit brannte mein Arsch lichterloh – er war bestimmt feuerrot – und mir liefen die Tränen die Wangen hinunter.

Immer wieder sauste der Rohrstock durch die Luft und knallte unbarmherzig auf mein brennendes Hinterteil. Es war unverkennbar, dass er Spaß daran hatte. Irgendwann hörte er auf, warf den Stock auf die Couch und stellte sich ganz dicht hinter mich. Seine Hände kneteten meine Arschbacken ordentlich durch. „So, nun bist du Schlampe bereit für mein bestes Stück. Mach die Beine breit!“

Ich gehorchte sofort. „So ist es brav.“ Er öffnete seine Hose und holte seinen Penis raus. Dann spürte ich seine mächtige Eichel an meiner Rosette. Brutal drang er in mich ein und stieß wie ein wilder Stier zu. Ich glaubte, er wolle mich mit seinem Schwanz pfählen. Trotz der Schmerzen – sein Penis rumorte in meiner Arschfotze, seine Klamotten scheuerten auf meinem geschundenen Arsch – begann ich die Situation zu genießen und ich spürte auch, wie ich immer geiler wurde. Seine Stöße wurden immer heftiger. „JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA“ schrie er, als er sich in wilden Explosionen in mich entlud.

Kaum hatte er mir den Knebel aus dem Mund genommen und die Handschellen gelöst, befahl er: „Knie dich hin und leck mich sauber, Arschfotze!“ Er ließ sich auf die Couch plumpsen. Schnell kniete ich mich vor ihm hin und nahm seinen immer noch steifen Schwanz in den Mund. Ich leckte seine Eichel, leckte seinen prallen Schaft und nahm den geilen Fickstengel tief in den Mund. Aber er war zu groß ich konnte ihn nicht komplett aufnehmen.

Plötzlich umfassten seinen Hände in meinen Kopf und er zwang mich, seinen Schwanz immer tiefer zu nehmen. Das erregte mich total, trotz des Würgegefühls und ich spürte, dass ich gleich kommen würde. Auch er stand schon wieder kurz vor dem Abspritzen. „Du kommst erst, wenn ich deine Mundfotze voll spritze!“ befahl er und stieß mir den heißen Schwanz immer heftiger in den Mund. Dann ergoss er sich in meinen Mund und auch ich spritzte ab.

„Los, leck die Sauerei auf, du Hure!“ Gehorsam ließ ich meine Zunge über den Boden gleiten und schleckte das Sperma auf. Das fällt mir immer sehr schwer, wenn ich nicht mehr erregt bin.
„Das werden wir öfter machen, meine kleine Hure. Wenn Du den Auftrag haben willst, erwarte ich dich einmal im Monat hier im Hotel zum durchficken. Überleg's dir! Es gibt noch 'ne Menge anderer Bewerber.“ Mit diesen Worten verließ er mich.
Ich kniete noch mehr oder weniger nackt vor der Couch, als die Zimmertür ins Schloss fiel und ich wieder allein war. Ich spürte sein Sperma warm aus meiner Arschfotze rinnen. Um ihn noch zu spüren, legte ich mich ungewaschen ins Bett und träumte davon, wie er mich das nächste Mal ran nehmen würde ...

Sonntag, 23. Januar 2011

tanja ist schwanzgeil



Allein im Hotelzimmer ist tanja geil. Sie träumt davon, den Schwanz eines geilen Kerls in ihrer engen Arschfotze zu spüren. Wenn er doch nur an der Tür klopfen und tanja ordentlich durchficken würde. So allein bleibt ihr nur ein Dildo ...

Samstag, 22. Januar 2011

Ballet Heels

Hat jemand Efahrung, ob man mit diesen Heels überhaupt laufen kann oder sind die nur fürs Bett gedacht :-)

Samstag, 15. Januar 2011

Hotel Nights

Wenn ich mal in einem Hotel übernachte, nutze ich gern die Gelegenheit neue Bilder von mir zu machen.

Sonntag, 9. Januar 2011

Samstag, 8. Januar 2011

Bereit

Gefesselt und geknebelt liege ich auf dem Hotelbett. Bereit, einem strengen, sadistischen Herrn zu dienen ...

Samstag, 1. Januar 2011

Vorsätze 2011




Ich wünsche allen meinen Freunden und Lesern ein geiles Jahr 2011!

Meine Vorsätze für das neue Jahr:
- Abnehmen und Sport treiben
- oft Damenwäsche tragen
- viele neue Bilder von mir machen (lassen)
- endlich einen Schwanz blasen
- mich von einem Kerl durchficken lassen

Sonntag, 19. Dezember 2010

Sonntag, 5. Dezember 2010

Der Heimweg

(Fortsetzung der Geschichte Gepeinigt)

Nachdem ich den Fußboden des Herrn gewischt hatte, durfte ich noch kurz mein Makeup im Badezimmer richten. Dann schmiss er mich hinaus! Meine Klamotten waren noch feucht von seiner Pisse und ich sah aus wie eine heruntergekommene Nutte. Da stand ich nun auf der Straße In meinem schwarzen Top und dem roten, suoerkurzen Lackmini stöckelte ich zum Taxistand. Die Strapse, die ich trug, waren gut zu sehen. Einige Männer gafften mir hinterher. Schritte näherten sich schnell von hinten und ein kräftiger Kerl packte mich am Arm und zog mich in eine Toreinfahrt. "Na du kleine Nutte, du willst doch nicht etwa schon Feierabend machen." Ein breites Grinsen erschien in seinem unrasierten Gesicht. "Ich steh auf versaute Transen. Los, knie dich hin und blas mir einen!" Seine Hand ließ meinen nackten Arm los und er drückte mich an den Schultern runter.

Ich ging in die Hocke und fummelte an seiner Hose. Plötzlich schlug er mich mit der Hand ins Gesicht. "Ich hab gesagt, du Dreckstück sollst dich hinknien!" Und noch einmal schlug er mit der flachen Hand zu. Meine Wangen brannten. "Bist du zu blöd, selbst einfachen Befehlen zu gehorchen? dir werd ichs schon zeigen!" Er verpasste mir zwei weitere Ohrfeigen.Also kniete ich mich hin und öffnete seine Hose, unter der sich sein schon steifer Schwanz abzeichnete. Die Situation schien ihn zu erregen. So in der Öffentlichkeit benutzt zu werden machte mich geil. Endlich hatte ich seinen prallen Schwanz in der Hand. Er stöhnte, als meine Finger sich um das Prachtstück schlossen. Zärtlich küsste ich die Eichel. Dann nahm ich den Schwanz in meinen Mund. Er packte mich im Nacken und drückte meinen Kopf nach vorn, so dass sich sein Schwanz immer tiefer in mein williges Hurenmaul bohrte. " So ists gut." Mit seiner Hand in meinem Nacken bestimmte er den Rhythmus. Immer wieder stieß er so seinen harten Schwanz tief in meinen Rachen. Meine Hand spielte mit seinen Eiern. Ich konnte hören, wie auf der Straße die Leute vorbeigingen. Mein Höschen war ganz feucht und meine Schwanzmädchenklit regte sich. Die Gefahr überrascht zu werden machte mich immer geiler. Der Kerl genoß es offenbar auch. Allerdings kam er viel zu schnell zum Orgasmus. Eisern hielten seine Hände meinen Kopf fest und ich musste sein warmes Sperma schlucken.

Er befahl mir, seine Hose wieder zu schließen und dann zog er mich auf die Füße. "Bist ne geile Bläserin, du Schlampe", lobte er mich. "Nun kannste Feierabend machen." Er grinste und stieß mich auf die Straße. Ich stolperte und wäre beinahe hingefallen. Ein Penner grinste anzüglich, als er die Situation erfasste. "Haste Bock aufn geilen Arschfick?" fragte mein Freier den Penner, "die Schwanznutte hier machts heute umsonst." Und wieder packte mich die kräftige Hand des Freiers am Arm und stieß mich zurück in die Toreinfahrt. Ich musste mich nun mich mit dem Gesicht zur Wand stellen, die Beine weit gespreizt. Dann hörte ich, wie der Penner seine Hose runterließ und sich dicht hinter mich stellte. Er stank und roch nach Schnaps, bemerkte ich als er mir den Rock hochschob und mir den Stringtanga mit einem Ruck vom Körper riss. "Denn behalt ich als Andenken", lallte er. Er drang hart in meine Arschfotze ein und stieß ein paar Mal hart zu. Dann verspritzte er sein Sperma auch schon. Sein Schwanz glitt aus meiner Arschfotze und ich musste mich umdrehen und wieder hinknien. Erst befahl mir der Freier, den Schwanz des Penners sauber zu lecken. Dann musste ich ihn noch einen blasen. "Heute ist dein Glückstag", raunte der Freier dem Penner zu, während ich eifrig den ungewaschenen Schwanz des Penners mit meinem Mund verwöhnte. Ich brauchte lange, bis der Penner noch einmal kam. Ich lutschte und saugte, soi gut ich konnte. Kurz bevor der Penner kam zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritze mir eine Ladung heißen Spermas in mein Gesicht und meinen geöffneten Mund. Als nichts mehr kam, packte er seinen Schwanz ein und ging. Der Freier, der die ganze Zeit grinsend zugesehen hatte, kam wieder auf mich zu, öffnete seine Hose und steckte mir seinen Schwanz noch einmal in den Mund. "So mag ich Nutten, geil und willig, mit Sperma im Gesicht. Los, lutsch ihn hart!" Ich lutschte seinen Schwanz, bis er ganz dick und hart war. Dann musste ich mich wieder mit dem Gesicht zur Wand stellen. Wieder stand ich breitbeinig da, dann drang er auch schon in mich ein. Hart fickte er meine Arschfotze. Im Gegensatz zum Penner eben hatte er viel mehr Ausdauer. Seine Hände an meinen Hüften stieß er immer wieder zu. Ich stöhne unter seinen mächtigen Stößen. Plötzlich war seine Hand an meinem Schwanz. Er streichelte ihn ein wenig, dann glitt die Hand tiefer und umschloß meine Eier. Ich war so geil! Dann kam er und sein Sperma spritze in meine Arschfotze. Dabei knetete er wie wild meine Eier. Ich schrie vor Lust und Schmerz ... und dann spritzte ich auch.

Der Freier schloß seine Hose und warf ein paar Euromünzen auf den Boden. Mit zitternden Knien sah ich ihn an. Wortlos ging er. Ich zog meinen Rock runter, um mich zu bedecken, so gut es ging. Ich spürte, wie Sperma langsam aus meiner Aschfotze und meine Beine hinabrann. Dann hocke ich mich hin und sammelte meinen Hurenlohn ein. Es waren 7 Euro.