Meine Profile auf Facebook und Netlog wurden gesperrt. Offensichtlich ist dieses Bild bereits zu freizügig. Oder sind DWTs auf diesen Seiten nicht erwünscht? Mich interessiert eure Meinung: Findet ihr das Bild anstößig?
Sonntag, 17. Oktober 2010
Mittwoch, 18. August 2010
Gefängnisnutte
Mein Herr hatte arrangiert, dass ich einem Kerl im Gefängnis besuchen und ihm zu Willen sein musste. Ich trug ein kurzen Röckchen und ein bauchfreies Top. Unter dem Top zeichnete sich mein BH ab. Das Röckchen war so kurz, dass zu sehen war, dass ich Strümpfe trug. Ein Gefängnisaufseher öffnete mir die Tür zu dem Zellentrakt. Er starrte mich ungeniert an: "Da ist ja die Nutte für das Schwein aus Zelle 17." Hinter mir verschloss er die Tür wieder und führte mich zu Zelle 17. Die Absätze meiner High Heels klackten auf dem harten Boden als ich ihm folgte. Die Kerle aus den anderen Zellen gafften mich durch die Gittertüren an. "Hey kleine, komm zu mir, du wirst es nicht bereuen - ich fick dir das Hirn aus dem Leib!" gröhlte mir einer hinterher. Andere pfiffen, als ich mit wackelndem Arsch an ihnen vorbei ging. In Zelle 17 lag ein ungepflegter Mann Mitte 40 auf der Pritsche, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Ein fieses Grinsen erschien auf seinem Gesicht, als er mich erblickte: "Da ist ja das Fickfleisch! Zeit für ein wenig Spaß." Der Wärter öffnete die Tür und ließ mich in die Zelle eintreten und verschloss die Tür hinter mir wieder. "In einer Stunde komme ich wieder und hole die Schlampe ab. Lass sie leben, verstanden!", herrschte er den Vergewaltiger an. Jetzt war ich ihm ausgeliefert, dachte ich, als die Schritte des Wärters draußen auf dem Gang verhallten. Die anderen Gefangenen gröhlten: "Mach die Fotze fertig! Nimm sie hart ran!"
Der Mann stand auf, ergriff meinen Arm und zog mich brutal zu sich ran. Er war sehr groß und stark. Selbst mit meinen High Heels war ich einen halben Kopf kleiner als er. Er küsste mich und griff mit der anderen Hand unter meinen Rock. Seine Zunge bohrte sich tief in meinen Mund, während sein Finger meine Arschfotze prüfte, die unter dem Stringtanga doch recht frei zugänglich war. "Schön eng - das wird ein Spaß!", kommentierte er das Ergebnis, "Ich hoffe, du stehst auf Schmerzen. Falls nicht - Pech gehabt!" Er stieß mich auf den Boden und ließ mich knien. Mit Handschellen - woher hatte er die nur? - fesselte er meine Hände an der Zellentür. Seine Hände packten mich an den Hüften und zogen mich zurück, bis ich mit langestreckten Armen vor ihm kniete, mein Oberkörper und mein Gesicht an den Zellenboden gepresst. Ich hörte, wie er etwas von der Pritsche nahm. Dann sauste etwas durch die Luft und klatschte schmerzhaft auf meine Arschbacken - ein Ledergürtel? Die anderen Gefangenen johlten. Dann noch ein Schlag, und noch einer. Jeder Schlag hinterließ eine brennende rote Strieme auf meinem Arsch. Immer wieder schlug er zu.
Nach dreißig Schlägen warf er den Gürtel auf die Pritsche und öffnete seine Hose. Er kniete sich vor mich hin und riss meinen Kopf brutal an den Haaren hoch, damit ich seinen Prügel bewundern konnte. Als er die Angst in meinen Augen sah, grinste er befriedigt und versetzte mir noch ein paar Ohrfeigen. Dann kniete er sich hinter mich hin, riss mir den Stringtanga vom Körper. Brutal rammte er seinen harten Schwanz in meine Arschfotze. Ich schrie vor Schmerz auf. Sofort packte er meine Hüften und stieß noch härter zu. "Stell dich nicht so an, miese Hurenschlampe! Ich bin doch nicht der erste, der dich so nimmt." Die anderen Häftlinge feuerten ihn an: "Los bring sie ordentlich zum schreien!" Schmerzhaft bewegte sich sein Schwanz in mir. Immer wieder stieß er hart und tief zu. ich wimmerte und schrie, tränen liefen mir über die Wangen. Von Zeit zu Zeit versetzte er mir kräftige Schläge auf meine Arschbacken. Er schien es zu genießen, wie sich bei den Schlägen mein Schließmuskel um seinen Schwanz krampfte. ich hörte ihn lustvoll aufstöhnen. Dann stieß er wieder und wieder hart zu. Immer wieder. Der Schwanz bewegte sich in meiner Arschfotze.
ich konnte spüren, dass er immer geiler wurde. Er war kurz vorm Abspritzen. Da zog er seinen Schwanz aus mir raus. "So schnell will ich noch nicht kommen. Wer weiß, wann ich wieder mal ne geile Arschficke hier habe." Er nahm wieder den Gürtel zur Hand und schlug auf meinen roten Arsch ein. Klatsch, klatsch, klatsch - immer wieder klatschte das Leder auf meine geschundene Haut. ich stöhnte bei jedem Schlag. "So mag ich meine Opfer, wehrlos und verängstigt!" Dann war er wieder in mir. Noch geiler als vorher stieß er wieder brutal zu. Immer wieder, wenn er besonders heftig zustieß, schrie ich. Das schien ihm zu gefallen und ihn noch mehr zu reizen. Immer wilder wurden seine Zuckungen, gleich würde er kommen. Mit beiden Händen griff er wieder meine Hüften und rammte seinen Schwanz noch einmal ordentlich tief in mich hinein. Ich schrie auf. In wilden Zuckungen jagte er mir Schwall um Schwall in meine Arschfotze. Seine Finger krallten sich in meine Haut. "Jaaaaaaaaaaaaaaa! Jaaaaaaaaaaaaaa! Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!" schrie er.
Dann ließ er von mir ab. Der Gefängniswärter stand wieder vor der Tür, den Schlüssel in der Hand. "Moment noch" sagte mein Peiniger und stand auf. ich spürte einen warmen Strahl auf meinem Körper. Er pisste auf mich! Er ließ den Strahl über meinen Kopf, meinen Rücken, meinen Arsch und meine Beine wandern. Als seine Blase leer war, öffnete der Wärter die Tür und befreite mich von den Handschellen. "Hats Spaß gemacht, Fickstück?" fragte der Vergewaltiger und lachte. Der Wärter führte mich aus der Zelle. Ich trottete hinter ihm her, gedehmütigt und vergewaltigt. Mein Arsch brannte, meine Strümpfe waren zerrissen. Mit gesenktem Blick stöckelte ich hinter dem Wärter her. Die anderen Gefangenen verspotteten mich.
Montag, 16. August 2010
Sperre auf Yahoo
Jetzt bin ich zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit auf Yahoo gesperrt worden. Erst mit der ID Hure.tanja und jetzt mit DWT_Hure_tanja. Die Gründe verstehe ich nicht, angeblich weil ich gegen die AGBs verstoßen habe. Dabei habe ich nur dieses Profilbild:
und diese Bilder hochgeladen:
Von anderen Usern auf Yahoo habe ich deutlich schärfere Bilder gesehen. Von Yahoo habe ich die Schnauze voll! Eigentlich schade, denn der Messenger und Yahoo Pulse gefielen mir ganz gut. Und die Yahoo groups fand ich auch klasse! Kennt jemand etwas ähnliches wie Yahoo Pulse?
und diese Bilder hochgeladen:
Von anderen Usern auf Yahoo habe ich deutlich schärfere Bilder gesehen. Von Yahoo habe ich die Schnauze voll! Eigentlich schade, denn der Messenger und Yahoo Pulse gefielen mir ganz gut. Und die Yahoo groups fand ich auch klasse! Kennt jemand etwas ähnliches wie Yahoo Pulse?
Labels:
BDSM,
Crossdresser,
DWT,
Hure,
Hure tanja,
Yahoo
Samstag, 24. Juli 2010
Samstag, 3. Juli 2010
Samstag, 5. Juni 2010
Vorgeführt
Sie (mein strenger Herr und Gebieter) führten mich von dem Badezimmer des Clubs, wo ich mich nach Ihren Wünschen zurecht gemacht hatte, in ein Hinterzimmer. Es standen mehrere bequeme Sessel im Raum, in ihnen saßen 10 Männer. Vor den Männern knieten 10 junge Nutten und lutschten die Schwänze der Männer. Die Nutten waren nur leicht bekleidet. Keiner sprach, ich hörte nur die Schmatzgeräusche vom Schwanzlutschen. Die Männer gafften mich an. In den Spiegeln, die hinter der freien Fläche vor den Sesseln hingen, konnte ich mich sehen. ich sah lächerlich aus! Die Klammern an der Nase und an den Nippeln, Der Plug in meinem Mund und der Dildo in meinem Arsch. Dabei stöckelte ich auf den hohen Absätzen. Sie hatten mich bis hierher am Arm gefasst und geführt. Jetzt stießen Sie mich auf die frei Fläche, die mir wie eine Bühne vorkam. "Gehorche! Mach das, was ich von dir verlangt habe!" flüsterten Sie mir noch zu, dann gingen Sie auf den letzten freien Sessel zu und setzen sich hin. Die bereit kniende Nutte öffnete Ihre Hose und nahm sofort Ihren Schwanz in den Mund. Wie gern hätte ich jetzt dort gekniet und wäre den spöttischen Blicken der Männer entkommen. Ich stöckelte hin und her, ließ meine Hüften schwingen, wackelte mit dem Po. Versuchte, trotz der lächerlichen Figur, die ich machte, sexy und aufreizend zu sein. Beim Gehen fickte ich mich mit dem Dildo in den Arsch. Im Spiegel konnte ich sehen, wie blöde das aussah. Ein Kerl ohne Titten, eine kleine Beule vorne im Stringtanga, krampfhaft bemüht , sexy zu sein. Anstelle schöner Titten konnte ich nur Wäscheklammern an meinen Nippeln vorweisen. Ich spürte die Blicke der Männer auf mir ruhen. Es war mir so peinlich, vor ihnen hin und her zu stolzieren. Am liebsten wäre ich einfach wieder rausgerannt und hätte mich im Bad eingeschlossen. Es war so demütigend! Vor den Männern knieten hübsche Frauen mit schönen Brüsten. Auch vor Ihnen. ich konnte sehen, wie es Ihnen gefiel, dass die Nutte Ihren Schwanz blies. Eifersucht keimte in mir auf - ich sollte vor Ihnen knien. "Was hast Du uns denn da für ne Schlampe angeschleppt, Markus. Die sieht ja absolut lächerlich aus", sagte einer der Männer zu Ihnen. Sie aber grinsten nur fies. ich ging weiter auf und ab, mich lächerlich machend.
Da stand einer der Männer auf, nahm einen Rohrstock zur Hand und kam auf mich zu. ich musste anhalten und mich vorbeugen. Er knallte mir den Rohrstock auf meine Arschbacken. Links, rechts, links, rechts. Dort wo der Rohrstock meine Haut berührt hatte, bildeten sich rote Striemen. Dann befahl er mir, weiter zu machen. ich stöckelte weiter, wackelte - mehr oder weniger - aufreizend mit meinem Po und fickte mich gleichzeitig. Krampfhaft holte ich durch den Mund Luft, in dem ja der Plug steckte. Brennend spürte ich die Blicke auf mir ruhen. Am liebsten wäre ich im Boden versunken oder hätte mich in Luft aufgelöst. Aber es gab keinen Ausweg für mich. Sie wünschten, dass ich mich hier präsentierte, also machte ich es, so schwer es mir auch fiel. ich wollte Sie nicht enttäuschen. Wenn es Ihnen gefiel, mich so zu demütigen, wollte ich das erdulden. So schwer es mir auch fiel. ich spürte, wie eine Träne meine Wange herunter lief.
Der nächste Mann stand auf und kam auf mich zu. "Die kleine Zofensau heult ja!" sagte er, als er die Träne auf meiner Wange sah. "Warte, ich werd dir Miststück, einen Grund zum Flennen geben!" Er holte mit dem Rohrstock aus und ließ in links und rechts auf meine Wangen klatschen. ich zuckte unter den Schlägen zusammen, auch wenn sie nicht so hart, wie die auf meinen Arsch vorhin waren. Dann musste ich weiter auf und ab gehen und mich mit dem Dildo in den Arsch ficken. ich betete, dass Sie mich erlösen würden und ich mich vor Ihnen hinknien und Ihren Schwanz mit meinem Mund verwöhnen dürfte. Oder wenigstens einen der anderen Männer. Keiner aber machte Anstalten, mich zu sich zu rufen. Sie schienen es genießen, wie die Nutte Sie verwöhnte. Immer wieder trafen unsere Blicke sich. Jedesmal erschien dann ein fieses Grinsen auf Ihrem Gesicht. Sie genossen es sichtlich, dass ich mich so demütigen musste.
Der Reihe nach kamen alle 10 Männer auf mich zu und schlugen mich mit dem Rohrstock. Abwechselnd auf meine Arschbacken und meine Wangen. Rote Striemen zierten meine Arschbacken und auch meine Wangen waren gerötet. Immer wieder ging ich unter den spöttischen Blicken der Männer auf und ab, mich mit dem Dildo fickend. Es kam mir vor, als ob ich es nicht wert wäre, einem echten Schwanz als Fickfleisch dienen zu dürfen. Flehentlich sandte ich meine Blicke zu Ihnen, aber Sie waren unerbittlich.
Nachdem alle 10 Männer mich geschlagen hatten, führten Sie mich aus dem Raum und sperrten mich in das Badezimmer ein. "Ich will jetzt noch ein wenig Spaß haben und die Orgie genießen. Warte hier auf deinen Knien bis ich wiederkomme, du Vieh!" herrschten Sie mich an. Dann befreiten Sie mich noch von den Klammern und ließen mich allein.
Abonnieren
Posts (Atom)














